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Reit-WM: Wasserschaden bremst deutschen Olympiasieger aus

Wasserschaden bremst Olympiasieger

Christian Kukuk wird von einem Wasserschaden ausgebremst. Der deutsche Ersatzreiter für die WM in Aachen ist aber mittlerweile bei der Mannschaft eingetroffen.
In Aachen nur Ersatzmann: Christian Kukuk
© picture-alliance/SID/FRANK HEINEN
Christian Kukuk wird von einem Wasserschaden ausgebremst. Der deutsche Ersatzreiter für die WM in Aachen ist aber mittlerweile bei der Mannschaft eingetroffen.

Mit einer Verspätung aus unschönem Grund ist Olympiasieger Christian Kukuk bei den Weltmeisterschaften in Aachen eingetroffen.

„Er ist mittlerweile hier und wir haben noch Teamessen heute Abend, da ist er auch dabei“, sagte Otto Becker, Bundestrainer der Springreiter, dem SID. Kukuk sei zuvor von einem Wasserschaden zu Hause aufgehalten worden und stieß erst am Abend zur Mannschaft.

Kukuk bei der WM nur Ersatz

„Es war einfach so, dass er vom Turnier nach Hause kam Sonntagabend, und da ist eine Decke heruntergekracht von einem Wasserschaden“, schilderte Becker.

Kukuk, der mit seinem Olympia-Pferd Checker nur als Ersatzreiter eingeplant ist, hatte deshalb „noch ein paar Dinge zu klären mit Handwerkern und Gutachtern der Versicherung“. Um 19.30 Uhr sei der 36-Jährige aber in der Soers eingetroffen.

Bei den Wettkämpfen, die am Mittwoch (9.30 Uhr) beginnen, bleibt Kukuk zunächst in der Zuschauerrolle. Becker hatte ihn überraschend nicht als aktiven Reiter für die Mannschaft nominiert, nur falls jemand ausfällt, springt Kukuk ein.

Für die deutsche Equipe gehen Richard Vogel, Sophie Hinners, Daniel Deußer und Marcus Ehning auf den Parcours.