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Sinner-Comeback geglückt

Sinner-Comeback geglückt

Der Südtiroler kehrt auf die Tennisbühne zurück und sieht sich vor Wimbledon in guter Verfassung.
Sinner zurück auf der Tennisbühne
Sinner zurück auf der Tennisbühne
© AFP/SID/HENRY NICHOLLS
Der Südtiroler kehrt auf die Tennisbühne zurück und sieht sich vor Wimbledon in guter Verfassung.

Knapp vier Wochen nach seinem denkwürdigen Einbruch bei den French Open ist Jannik Sinner auf die Tennisbühne zurückgekehrt. Der Weltranglistenerste aus Südtirol absolvierte beim Einladungsturnier im Londoner Hurlingham Club seine erste Partie nach dem sensationellen Zweitrundenaus in Paris – und gewann mit 6:3, 6:3 gegen den Briten Cameron Norrie.

„Es war toll“, sagte Sinner im Anschluss, auch wenn es ein „sehr heißer Tag“ gewesen sei: „Für uns sind solche Matches gut, weil wir dabei ein paar Dinge ausprobieren können. Und hoffentlich sind wir dann in der nächsten Woche in Bestform.“

Bei dem Showevent in Fulham stimmt sich Sinner auf seine Titelverteidigung beim Rasenklassiker in Wimbledon (ab Montag) ein. Unter anderem schlägt bei dem Turnier auch sein Landsmann Flavio Cobolli auf, der im French-Open-Finale Alexander Zverev unterlag.

Sinner in „körperlich sehr guten Verfassung“

Sinner war in der französischen Hauptstadt völlig überraschend und nach klarer Führung am Argentinier Juan Manuel Cerúndolo gescheitert. Anschließende Untersuchungen, denen sich der 24-Jährige unterzog, ergaben keine Auffälligkeiten. Sinner hatte sich laut Angaben des Corriere dello Sport zwei Tage lang in einer Mailänder Klinik behandeln lassen.

Nun fühle er sich gut, sagte Sinner vor seiner Rückkehr nach London der Zeitschrift Vogue: „Wir haben in den letzten Wochen hart trainiert, daher bin ich körperlich in einer sehr guten Verfassung.“ Das Wichtigste für ihn sei jedoch, „mental in einer guten Verfassung zu sein, und ich bin sehr froh, hier in London zu sein. Hoffentlich kann ich meine beste Leistung zeigen.“

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