Tennis>

Six Kings Slam: Zverev auch 2026 in Riad dabei

Six Kings Slam: Zverev auch 2026 dabei

Das hochdotierte Showturnier lockt erneut die größten Namen der Tenniswelt in die Wüste.
Alexander Zverev muss sich beim Rasenklassiker in Wimbledon mit dem zweiten Platz begnügen. In einer hochklassigen Partie zog er gegen Jannik Sinner den Kürzeren.
Das hochdotierte Showturnier lockt erneut die größten Namen der Tenniswelt in die Wüste.

Alexander Zverev nimmt auch 2026 am umstrittenen Tennis-Showturnier Six Kings Slam im saudi-arabischen Riad teil. Wie die Organisatoren der Unterhaltungsbehörde des Landes am Dienstagabend bekannt gaben, gehört der French-Open-Sieger und Wimbledon-Finalist zum sechsköpfigen Starterfeld.

„Ich freue mich riesig“, schrieb der 29-jährige Hamburger auf Instagram. Das sportlich bedeutungslose Turnier findet vom 21. bis 24. Oktober statt. Wie im Vorjahr sind in Jannik Sinner und Carlos Alcaraz die Nummer eins und zwei der Weltrangliste dabei.

Auch Rekord-Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic sowie der US-Amerikaner Taylor Fritz sind in der Halle erneut dabei. Lediglich für den Australier Alex de Minaur kommt es zur Premiere.

Tennis: Show-Turnier um großes Geld

ATP-Punkte können die Teilnehmer nicht sammeln, da das Turnier nicht Teil Tour-Kalenders ist. Finanziell dürfte es sich aber lohnen: Der zweimalige Champion Sinner erhielt 2025 neben 1,5 Millionen Dollar Startgeld auch 4,5 Millionen Dollar Siegprämie.

Wenn du hier klickst, siehst du Spotify-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Spotify dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Das Turnier ist in die Riyadh Season eingebettet. Mit dem Event-Monat Oktober erhofft sich das Königreich langfristig seine Abhängigkeit vom Ölgeschäft zu verringern. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatten dem Land in der Vergangenheit immer wieder „Sportswashing“ vorgeworfen.