SPORT1-User wählen Tennis-GOAT

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Novak Djokovic und Roger Federer gehören seit Jahren zu den "Big Three" des Herrentennis. Geht es nach den SPORT1-Usern ist die Frage nach dem GOAT aber eindeutig.
Novak Djokovic (l.) und Roger Federer bestimmen seit Jahren das Herrentennis
Novak Djokovic (l.) und Roger Federer bestimmen seit Jahren das Herrentennis
© Imago
Lisa Obst
von SPORT1
am 14. Juni

Es kann nur einen geben!

Als die "Big three" dominieren Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic schon seit Jahren die ATP-Tour. Zusammen kommen die drei Ausnahmespieler alleine bei Grand Slams auf unfassbare 59 Titel. (Alles zum Tennis)

Natürlich haben alle drei schon den Karriere-Grand-Slam - sprich mindestens einen Triumph bei jedem der vier Grand Slam - erringen können.

Der Tennis-Podcast "Cross Court" mit neuen Folgen zu den French Open ist auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen SpotifyApple PodcastsGoogle PodcastAmazon MusicDeezer und Podigee abrufbar

Dazu hat jeder ein besonderes Argument im Kampf um den begehrten Titel des Greatest of all Times (GOAT). Federer siegte allein achtmal in Wimbledon und damit öfter als irgendein Spieler im Herrenwettbewerb zuvor.

Nadal hingegen ist auf Sand Zuhause wie kein Zweiter. Der beeindruckende Beweis sind seine 13 Titel bei den French Open. Djokovic hingegen fühlt sich Down Under besonders wohl und ist bei den Australian Open mit neun Siegen der Rekordchampion.

Federer vor Djokovic und Nadal

Dennoch kann es nur einen GOAT geben und für die SPORT1-User scheint die Antwort mehr als einfach. Nach 2337 abgegebenen Stimmen (Stand: 14. Juni 2021, 21.49 Uhr) liegt der Schweizer mit 53 Prozent klar in Front.

Auf Rang zwei liegt der aktuelle Weltranglistenerste Djokovic mit 25 Prozent der abgegebenen Stimmen. Überraschend abgeschlagen landet Nadal mit lediglich acht Prozent auf Rang drei.

Auf einem geteilten vierten Rang landen mit Pete Sampras und Björn Borg (jeweils vier Prozent) zwei Spieler, die nicht mehr aktiv sind. Die deutsche Tennislegende Boris Becker reiht sich mit drei Prozent direkt dahinter ein.

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