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Tennis: Affen-Geste in Richtung Fans! Medvedev legt sich mit Publikum an

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Tennis: Affen-Geste in Richtung Fans! Medvedev legt sich mit Publikum an

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Tennis-Star beleidigt Publikum

Tennis-Star beleidigt Publikum

Der frühere Weltranglistenerste Daniil Medvedev legt sich bei der Achtelfinal-Niederlage gegen Stan Wawrinka in Metz mit den Zuschauern an.
Daniil Medwedew hat sich mit dem französischem Publikum in Metz bei seiner Niederlage gegen Stan Wawrinka angelegt
Daniil Medwedew hat sich mit dem französischem Publikum in Metz bei seiner Niederlage gegen Stan Wawrinka angelegt
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Daniil Medvedev hat mal wieder für negative Schlagzeilen auf dem Tennis-Court gesorgt.

Der russische Top-Spieler, bis vor Kurzem noch die Nummer eins der Welt, ist bekannt für seine Ausraster und albern wirkenden Ausschweifungen auf dem Tennisplatz. (NEWS: Alles Wichtige zum Tennis)

Bei seiner Premiere beim ATP-Turnier in Metz allerdings eskalierte die Situation am Donnerstagabend.

Auslöser war im Achtelfinale gegen den Schweizer Stan Wawrinka ein Schlägerwurf Medvedevs. Das französische Publikum reagierte daraufhin mit Pfiffen und Buhrufen, was den Russen noch mehr auf die Palme bracht.

Statt ruhig und konzentriert zu bleiben, legte sich der US-Open-Sieger von 2021 mit den Zuschauern an und provozierte sie auch noch, indem er mehrmals einen Affen imitierte und den Fans den Vogel zeigte. Selbst Beschwichtigungsversuche von Wawrinka blieben wirkungslos.

Tennis-Star beleidigt und provoziert Fans in Metz

Doppelt bitter: Nicht nur, dass Medvedev mal wieder seinen Anstand verlor, der 26-Jährige verlor auch das Match gegen die Nummer 288 der Welt mit 4:6, 7:6, 3:6. (SERVICE: ATP-Weltrangliste)

Wawrinkas Höhenflug von vier Siegen in Serie hält somit weiter an. Drei Matchbälle benötigte der 37 Jahre alte Schweizer aber, um ins Viertelfinale einzuziehen. Einen ließ er im Tiebreak des zweiten Durchgangs liegen.

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Später verspielte Wawrinka auch im dritten Satz eine 3:0-Führung, ließ sich aber von den vergebenen Chancen nicht entmutigen. Mit dem dritten Matchball beendete der Schweizer die Partie und trifft nun auf den Schweden Mikael Ymer.


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