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Tennis: Zaubertrank? Djokovic-Frau verteidigt Getränke-Geheimnis

Djokovic-Frau teilt gegen Kritiker aus

Das geheimnisvolle Getränk von Novak Djokovic sorgt für viel Spekulation. Nun ledert seine Frau gegen die Kritiker, die während eines Turniers in Paris eine Filmaufnahme vom Mixen gemacht haben.
Novak Djokovic hat mit seinem Turniersieg in Astana einen neuen Rekord aufgestellt. Der Serbe hat mit dem Finalerfolg gegen Stefanos Tsitsipas bereits seinen 1022. Sieg bei der ATP-Tour eingefahren.
Das geheimnisvolle Getränk von Novak Djokovic sorgt für viel Spekulation. Nun ledert seine Frau gegen die Kritiker, die während eines Turniers in Paris eine Filmaufnahme vom Mixen gemacht haben.

Die Diskussionen um das geheimnisvolle Getränk von Tennis-Star Novak Djokovic reißen nicht ab.

Nun sorgt eine Videoaufnahme von einem Turnier in Paris, in der das Mischen des Getränks vor einem Zuschauer versteckt wird, für mächtig Furore.

„Ich war schon immer der Meinung, dass es mehr Transparenz über die Substanzen geben sollte, die die Spieler einnehmen, vor allem während der Spiele, aber ich habe auch selten gedacht, dass irgendetwas nicht stimmt“, fordert nicht zuletzt der Tennis-Experte Ben Rotherberg. (NEWS: Alles zur ATP)

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In den Zoff hat sich nun Jelena Djokovic, die Ehefrau des Serben, zu Wort gemeldet.

Auf Twitter verteidigt sie die Aktion: „Ich sehe nichts Fragwürdiges. Vielmehr sehe ich Menschen, die versuchen, ihre Angelegenheiten privat zu halten, in einer Welt, in der jeder glaubt, das Recht zu haben, eine Kamera auf dich zu richten, wann immer er will.“

Zudem erklärte sie, dass ihr Mann zu der Thematik sprechen werde, wenn er dazu bereit sei. „Dieser ganze Unsinn, Menschen zu zwingen, über etwas zu sprechen, wozu sie nicht bereit sind, weil ANDERE ungeduldig sind, ist absurd“, echauffierte sich die 35-Jährige und beendete ihren Post mit einer Frage: „Nicht alles, was ihr seht, ist umstritten. Es könnte privat sein. Ist das erlaubt?“

Mittlerweile hat sich mit John Millman auch ein aktiver Tennisspieler geäußert. Die ehemalige Nummer 33 der Welt nimmt den Serben dabei in Schutz. „Zu viel Aufmerksamkeit für ein Teammitglied, das Sportgetränke mischt“, schrieb der Australier und fügte in einem weiteren Post hinzu: „Dazu kommt, dass man in einer Umkleidekabine immer sieht, wie ein Spielerteam Getränke in nicht gekennzeichneten Flaschen zubereitet und in den Kühlschrank stellt.“ (SERVICE: ATP-Weltrangliste)

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Vielmehr wäre es in der modernen Tenniswelt normal, sich bedeckt zu halten. „Trainingsprogramme, Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln usw. sind Geschäftsgeheimnisse.“