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Zverev weiter Nummer zwei - Rückstand auf Sinner groß

Zverev-Rückstand auf Sinner wächst

Nach seiner Final-Niederlage hat der deutsche Topspieler Alexander Zverev so viele Punkte wie erst einmal zuvor auf dem Konto. Sein Rückstand auf Jannik Sinner wächst dennoch an.
Alexander Zverevs Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist im Finale der Australian Open gegen Jannik Sinner geplatzt. Der Südtiroler setzte sich mit 6:3, 7:6 und 6:3 durch und verteidigt damit seinen Titel.
Nach seiner Final-Niederlage hat der deutsche Topspieler Alexander Zverev so viele Punkte wie erst einmal zuvor auf dem Konto. Sein Rückstand auf Jannik Sinner wächst dennoch an.

Alexander Zverev hat nach seinem Final-Einzug bei den Australian Open so viele Weltranglisten-Punkte wie erst einmal zuvor in seiner Karriere auf dem Konto - von seinem Karriereziel Nummer eins ist er aber dennoch weit entfernt. Im neuen ATP-Ranking liegt der gebürtige Hamburger mit nun 8135 Punkten weiter auf Platz zwei hinter seinem Endspiel-Bezwinger Jannik Sinner. Der Südtiroler besitzt mit 11.830 Punkten aber einen gewaltigen Vorsprung.

Im August 2021 hatte Zverev mit 8240 für zwei Wochen seinen Punkte-Höchststand erreicht, damit lag er allerdings damals nur auf Platz vier des Rankings. Der Modus der Punktevergabe ist seitdem nur leicht modifiziert worden.

Eva Lys rückt unter Top 100

Neben einem Grand-Slam-Titel, den er nun zum dritten Mal in einem Major-Finale verpasste, hatte der 27-Jährige den Status als Nummer eins als ein großes Ziel seiner Laufbahn benannt. Einziger deutscher Spitzenreiter der Männer-Weltrangliste war Boris Becker.

Neben Zverev liegen nach den Australian Open in Jan-Lennard Struff (45.), Daniel Altmaier (91.) und Yannick Hanfmann (95.) drei weitere Deutsche in den Top 100.

Bei den Frauen rückte Eva Lys durch ihren überraschenden Achtelfinal-Einzug in Melbourne erstmals unter die besten 100 und liegt auf Platz 91. Beste Deutsche bleibt Tatjana Maria, die um 17 Plätze auf Rang 73 kletterte.

Melbourne-Siegerin Madison Keys aus den USA ist nun Siebte und damit so hoch wie nie platziert. Final-Gegnerin Aryna Sabalenka bleibt knapp vor der Polin Iga Swiatek die Nummer eins.

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