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Zverev quält sich durch Marathon-Match

Zverev quält sich in Marathon-Match

Gegen den Italiener Matteo Arnaldi tut sich der Topgesetzte schwer, im Achtelfinale wartet nun ein Qualifikant.
Nach dem schwierigen Jahr 2023 ist Alexander Zverev zufrieden, wieder um Titel spielen zu können. Vor dem Saisonabschluss bei den ATP Finals verrät der deutsche Tennisstar, was er sich für 2025 vorgenommen hat.
Gegen den Italiener Matteo Arnaldi tut sich der Topgesetzte schwer, im Achtelfinale wartet nun ein Qualifikant.

Tennisstar Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier im mexikanischen Acapulco mit einem Kraftakt das Achtelfinale erreicht.

Gegen den Italiener Matteo Arnaldi gewann der topgesetzte Australian-Open-Finalist aus Hamburg nach fast drei Stunden Spielzeit mit 6:7 (2:7), 6:3, 6:4 und trifft nun auf den US-amerikanischen Qualifikanten Learner Tien.

In Mexiko will sich Zverev nach eher enttäuschenden Auftritten zuletzt Schwung für das erste Masters des Jahres in Indian Wells Anfang März holen. Bei den Sandplatzturnieren in Buenos Aires und Rio de Janeiro war der Weltranglistenzweite bereits im Viertelfinale gescheitert.

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Auch Altmaier eine Runde weiter

Am Vortag hatte bereits Daniel Altmaier die Runde der besten 16 in Acapulco erreicht. Der 26-Jährige aus Kempen trifft dort nun auf den an Position acht gesetzten Tschechen Tomas Machac, im Viertelfinale könnte es zum deutschen Duell mit Zverev kommen.

Der hat in Mexiko schon Höhen und Tiefen erlebt. 2021 gewann Zverev das Turnier, 2022 wurde er nach einer Schläger-Attacke auf den Stuhl des Schiedsrichters disqualifiziert. Als „schlimmsten Moment meines Lebens“ kommentierte der heute 27-Jährige den Ausraster damals. 2023 ließ Zverev das Hartplatzturnier aus, 2024 scheiterte er bereits in Runde eins - gegen Altmaier.