Klar gesteigert, deutlich gewonnen: Alexander Zverev steht im Viertelfinale des ATP Masters von Monte Carlo. Der 28-Jährige startete beim 6:2, 7:5 gegen den Belgier Zizou Bergs konzentriert in die Partie – und ließ nie einen Zweifel am Sieger.
Tennis: Zverev wird Favoritenrolle gerecht
Zverev wird Favoritenrolle gerecht
Im Kampf ums Halbfinale erwartet den Olympiasieger von Tokio nun eine hochkarätige Herausforderung: Er trifft auf den brasilianischen Shootingstar Joao Fonseca, der den italienischen Ex-Wimbledonfinalisten Matteo Berrettini klar bezwang.
Zverev schien sich im Vergleich zu seinem ersten Auftritt von Beginn an wohler auf der roten Asche zu fühlen. Gegen den Chilenen Cristian Garín hatte der Hamburger bei seinem ersten Sandplatz-Match der laufenden Saison noch einen recht rumpeligen 4:6, 6:4, 7:5-Erfolg eingefahren.
Tennis: Zverev bestätigt gute Form
Im ersten Aufeinandertreffen mit dem Weltranglisten-47. Bergs zeigte er von Beginn an, dass er klarer Favorit ist und erstmals seit vier Jahren in seiner Wahlheimat in die Runde der letzten Acht will. Zudem profitierte er auch von den vielen Fehlern des Belgiers, der sich Anfang des zweiten Satzes aber steigerte. Zverev schnappte sich dann ein Break, gab dies noch einmal her, blieb aber letztlich cool.
Zverev bestätigte damit seine gute Form, die er an der Cote d’Azur nur allzu gern mit seinem ersten Titel der Saison krönen würde. Dabei hat er stets sein großes Ziel im Blick: Die French Open ab dem 24. Mai. Zuletzt hatte er sich nach stabilen Auftritten optimistisch gezeigt, dass es in diesem Jahr mit dem ersten Majortitel seiner Karriere klappen könnte.