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French Open: Iga Swiatek kritisiert Amelie Mauresmo wegen Ansetzung der Night Sessions

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French Open: Iga Swiatek kritisiert Amelie Mauresmo wegen Ansetzung der Night Sessions

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Nummer 1 greift Tennis-Legende an

Nummer 1 greift Tennis-Legende an

Die aktuell beste Tennisspielerin der Welt, Iga Swiatek, kritisiert die Organisatoren der French Open. Der Grund dafür ist die Ansetzung bei den Night-Sessions.
Iga Swiatek ist mit der Ansetzung der Night Sessions nicht einverstanden
Iga Swiatek ist mit der Ansetzung der Night Sessions nicht einverstanden
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Harte Kritik an Amelie Mauresmo!

Die Turnierdirektorin der French Open hatte nach dem Marathon-Match von Rafael Nadal und Novak Djokovic erklärt, warum bisher in der Night-Session fast ausschließlich Herren-Matches zu sehen waren.

„In der Ära, in der wir gerade sind - und als Frau und ehemalige Spielerin sage ich das, ohne mich schlecht zu fühlen - hat man generell mehr Aufmerksamkeit und Anreiz bei den Herren-Spielen“, so Mauresmo.

Bei der Nummer eins der Welt, Iga Swiatek, kamen diese Worte derweil überhaupt nicht gut an. „Es ist ein bisschen enttäuschend und überraschend, weil sie auch Teil der WTA war“, erklärte Swiatek und schob nach: „Ich denke, dass Frauen-Tennis viele Vorteile hat.“

Zwar mögen einige sagen, dass Frauen nicht konstant genug sind, „aber auf der anderen Seite ist es vielleicht auch etwas, dass die Menschen reizt und möglicherweise mehr Menschen interessiert.“ Die Polin, die am Donnerstag im Halbfinale auf Daria Kasatkina trifft, akzeptiere aber, dass jeder einen anderen Geschmack hat.

Bisher war von den zehn Matches in der Night-Session lediglich eines aus der Frauen-Konkurrenz. Dabei besiegte die Französin Alize Cornet die an Nummer 13 gesetzte Lettin Jelena Ostapenko in drei Sätzen.