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Iga Swiatek gewinnt die French Open im Finale gegen Coco Gauff - Robert Lewandowski gratuliert auf der Tribüne

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Iga Swiatek gewinnt die French Open im Finale gegen Coco Gauff - Robert Lewandowski gratuliert auf der Tribüne

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Swiatek krönt Mega-Serie mit Titel

Swiatek krönt Mega-Serie mit Titel

Iga Swiatek hat zum zweiten Mal die French Open gewonnen. Die Polin gewann im Endspiel souverän gegen Coco Gauff.
Beim Halbfinale der French Open gegen Rafael Nadal hat sich Alexander Zverev beim Stand von 6:7,6:6 schwer verletzt, danach meldet er sich selbst über Social Media zu Wort.
. SPORT1
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von SPORT1

Iga Swiatek hat zum zweiten Mal die French Open gewonnen.

Die 21 Jahre alte Polin wurde ihrer Favoritenrollen gerecht und setzte sich im Finale am Samstag nach nur 68 Minuten mit 6:1, 6:3 gegen die drei Jahre jüngere US-Amerikanerin Coco Gauff durch.

Bereits 2020 hatte die Weltranglistenerste in Paris den Titel geholt.

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Zu den ersten Gratulanten gehörte Weltfußballer Robert Lewandowski, der den Erfolg seiner Landsfrau auf der Tribüne verfolgte. Nach dem Spiel umarmten sich die beiden herzlich auf der Tribüne.

Swiatek und Gauff vergießen Tränen

Bei der Siegerehrung flossen bei Siegerin Iga Swiatek Tränen der Freude. Die obligatorische Nationalhymne rührte die Nummer eins der Welt sehr.

„Ich bin sehr glücklich, dass alle Puzzleteile zusammengekommen sind. Es war ziemlich schwer für mich und eine Menge Druck“, sagte die 21 Jahre alte Polin nach dem Spiel.

Auch bei ihre Gegnerin Coco Gauff flossen nach dem Spiel einige Tränen - allerdings bittere Tränen der Enttäuschung.

„Hoffentlich sehen wir uns noch in mehreren Finals wieder“, sagte die Teenagerin: „Ich hoffe, dass ich an einem dieser Tage dann die Siegerin bin.“

Swiatek baut Siegesserie aus

Swiatek gelang der 35. Sieg in Folge - zuletzt hatte Venus Williams im Jahr 2000 eine derartige Serie hingelegt.

Die Warschauerin sicherte sich ein Preisgeld in Höhe von 2,2 Millionen Euro.

Gauff, die auch noch im Doppel-Endspiel steht, erhält 1,1 Millionen. Sie trat als jüngste Finalistin bei einem Grand Slam seit Maria Scharapowa 2004 in Wimbledon an.

Gauff kämpft - aber Swiatek ist zu stark

Vor dem Finale auf dem voll besetzten Court Philippe Chatrier waren die Rollen klar verteilt. Swiatek, die sich nach dem Rücktritt von Wimbledon- und US-Open-Siegerin Ashleigh Barty zur dominanten Spielerin der Tour entwickelt hat, ging als klare Favoritin in das Match.

Und so begann das Spiel auch. Goaff, die ihr erstes Grand-Slam-Endspiel absolvierte, startete sehr nervös ins Spiel. Der so athletischen Teenagerin unterliefen einfache Fehler, die Swiatek eiskalt ausnutzte. Gauff erhielt Zuspruch ihres Papas aus der Box, die Zuschauer riefen „Coco, Coco“, doch es stand schnell 0:4. Nach 33 Minuten war der erste Satz entschieden.

Anfang des zweiten Satzes gelang es der Außenseiterin, besser dagegenzuhalten.

Gauff kämpfte stark und nutzte ein kurzes Konzentrationsloch von Swiatek zum frühen Break. Doch Swiatek war schnell wieder auf der Höhe und sorgte vor den Augen des begeisterten Fußball-Stars Lewandowski für ein rasches Ende.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)