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Wimbledon: Zauberschlag! Rublew schockt Gegner

Zauberschlag! Rublev schockt Gegner

In Wimbledon gelingt Andrey Rublev gegen Alexander Bublik ein echter Zauberschlag und lässt seinen Gegner fassungslos zurück. Ein Underdog feiert einen echten Coup.
Am 3. Juli startet mit Wimbledon das älteste Tennis-Turnier der Welt. Auf dem heiligen Rasen von London wird traditionell in weiß gespielt.
In Wimbledon gelingt Andrey Rublev gegen Alexander Bublik ein echter Zauberschlag und lässt seinen Gegner fassungslos zurück. Ein Underdog feiert einen echten Coup.

Andrey Rublev hat nach einem zähen Ringen das Viertelfinale der 136. All England Championships erreicht.

Gegen den Kasachen Alexander Bublik, dem er vor zwei Wochen im Finale des Turniers in Halle unterlegen war, vergab der an Nummer sieben gesetzte Russe zunächst im dritten Satz zwei Matchbälle. Erst gut eineinhalb Stunden später nutzte er dann seine dritte Chance zum 7:5, 6:3, 6:7 (6:8), 6:7 (5:7), 6:4.

Zuvor versetzte er das Publikum im zehnten Spiel des fünften Satzes in Ekstase. Der Russe punktete zum 40:15 mit einem fast unmöglichen Schlag. Die Zuschauer sprangen von den Sitzen auf und Gegner Bublik konnte es kaum fassen.

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„Das war wahrscheinlich der glücklichste Schlag aller Zeiten. Das war einfach nur Glück - nichts anderes“, gestand er nach dem Match im Siegerinterview und fügte hinzu: „Ich denke nicht, dass ich das jemals wieder hinkriegen werde.“

Underdog kickt Topspieler raus

Weniger Probleme beim Einzug in die Runde der letzten acht hatte Jannik Sinner. Der 21 Jahre alte Südtiroler setzte sich 7:6 (7:4), 6:4, 6:3 gegen Daniel Galan aus Kolumbien durch.

Für Sinner ist es mittlerweile die sechste Viertelfinale-Teilnahme bei einem Grand Slam - weiter ist er allerdings bisher nicht gekommen. Sein kommender Gegner ist der Russe Roman Safiullin.

Safiullin steht überraschend unter den „Last Eight“. Der 25-Jährige, der in der Weltrangliste lediglich auf Rang 92 geführt wird, besiegte den an Nummer 26 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov 3:6, 6:3, 6:1, 6:3.

Safiullin war bei Grand Slams noch nie über die zweite Runde hinausgekommen.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)