Grand Slams>

Lospech bei US Open? Das sagt Zverev über drohende Gegner wie Alcaraz

Lospech bei US Open? Das sagt Zverev

Alexander Zverev hat auf dem Weg zu seinem ersten Grand-Slam-Titel in New York ein schweres Programm vor sich. Von Lospech will der Tennis-Star trotzdem nicht sprechen.
Alexander Zverev steht nach einem souveränen Auftritt gegen Adrian Mannarino im Halbfinale beim ATP-1000-Turnier in Cincinnati. Gegen den Franzosen hat der 26-Jährige noch nie verloren.
Alexander Zverev hat auf dem Weg zu seinem ersten Grand-Slam-Titel in New York ein schweres Programm vor sich. Von Lospech will der Tennis-Star trotzdem nicht sprechen.

In Runde vier Jannik Sinner, im Viertelfinale Carlos Alcaraz und im Halbfinale Daniil Medvedev: Alexander Zverev droht auf dem Weg zu seinem möglichen ersten Grand-Slam-Titel bei den US Open ein Hammer-Programm.

Wie der 26-Jährige allerdings im Podcast von Felix und Toni Kroos „Einfach mal Luppen“ erklärte, lasse ihn das völlig kalt: „Um ein Turnier zu gewinnen, musst du gegen alle gewinnen.“ Zverev verwies anschließend auf Kroos‘ Verein Real Madrid, der in den vergangenen Jahren in der Champions League ebenfalls oft Schwergewichte aus dem Weg habe räumen müssen.

US Open: Zverev sieht mentalen Vorteil

„Ich meine, ihr musstet in den letzten Jahren mit Real auch in der Champions League gegen jeden spielen. Gegen Liverpool habt ihr dann auch irgendwie 18:0 gewonnen und andauernd gegen City gespielt. Die Bayern haben einen Alptraum von euch“, meinte der gebürtige Hamburger lachend.

Für ihn sei es außerdem ein mentaler Vorteil, gegen auf dem Papier schwierigere Gegner zu spielen. „Ich mag es auch, eher schwierige Lose zu haben. Gegen die schwierigen Gegner spielst du, um zu gewinnen. Gegen die etwas schwächeren Gegner spielst du, um nicht zu verlieren“, so Zverev. Seine ihm drohenden Gegner wie Alcaraz oder Medvedev müssen schließlich „auch erst einmal so weit kommen“.

Zverev startet am Dienstag um 17 Uhr deutscher Zeit gegen den Australier Aleksandar Vukic in die US Open.