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Hitze-Alarm in Melbourne

Hitze-Alarm in Melbourne

Die Hitze in Melbourne wirbelt den Spielplan der Australian Open durcheinander. Auf den Außenplätzen kann zwischenzeitlich nicht gespielt werden.
Ein Überblick über alles Wichtige rund um die Australian Open 2026.
Die Hitze in Melbourne wirbelt den Spielplan der Australian Open durcheinander. Auf den Außenplätzen kann zwischenzeitlich nicht gespielt werden.

Die Hitze in Melbourne hat bei den Australian Open ihren Tribut gefordert: Wegen Temperaturen von bis zu 40 Grad griff am Samstagnachmittag (Ortszeit) zwischenzeitlich die sogenannte „Heat Rule“.

Der Veranstalter unterbrach alle Matches und Trainings auf den Außenplätzen der Anlage. Bei den großen Arenen - der Rod Laver Arena, der Margaret Court Arena und der John Cain Arena - wurden die Dächer geschlossen und es konnte nach kurzer Zeit weitergespielt werden. Die genannten Stadien können zusätzlich gekühlt werden.

Gegen 19.30 Uhr Ortszeit (9.30 Uhr MEZ) konnten die Partien auch auf den Außenplätzen wieder aufgenommen werden. Die „Heat Stress Scale“, für die neben der Lufttemperatur auch Faktoren wie Sonnenintensität, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit berücksichtigt werden, erreichte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr den Wert von 5,0, der eine Unterbrechung des Spielbetriebs erfordert.

Australian Open: Sinner hat mit Hitze zu kämpfen

Unter anderem der Weltranglistenerste Jannik Sinner, der bei seinem Drittrunden-Erfolg über den US-Amerikaner Eliot Spizzirri zu Beginn mit starken körperlichen Problemen zu kämpfen hatte, hatte seine Partie am Nachmittag für einige Minuten unterbrechen müssen.

Für Dienstag, an dem Alexander Zverev ein mögliches Viertelfinalspiel erwarten könnte, sind derzeit sogar Temperaturen von 45 Grad vorhergesagt.