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Australian Open: Bittere Enttäuschung für Lys

Bittere Enttäuschung für Lys

Frühes Ende für Eva Lys bei den Australian Open: Die deutsche Hoffnungsträgerin scheitert, obwohl sie den ersten Satz für sich entscheiden kann.
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Frühes Ende für Eva Lys bei den Australian Open: Die deutsche Hoffnungsträgerin scheitert, obwohl sie den ersten Satz für sich entscheiden kann.

Keine Konstanz, kein Melbourne-Märchen 2.0: Für Hoffnungsträgerin Eva Lys sind die Australian Open kurz nach dem Start schon wieder beendet. Die 24-Jährige verlor ihr Auftaktmatch gegen die erfahrene Sorana Cirstea (35) mit 6:3, 4:6, 3:6.

Nach 2:10 Stunden verwandelte Cirstea ihren ersten Matchball. Am Ort ihres großen Durchbruchs im vergangenen Jahr, als die Hamburgerin bis ins Achtelfinale gestürmt war, verpasste Lys damit auch ein mögliches Highlightmatch gegen die viermalige Grand-Slam-Siegerin Naomi Osaka (Japan).

Australian Open: Bitteres Aus für Lys im Auftaktmatch

„Ich bin mir sicher, dass mir ihr Spiel sehr liegt. Ich habe da ein gutes Gefühl“, hatte Lys vor der Partie gegen die Weltranglisten-41. gesagt. Und zu Beginn übertrug sie dieses Selbstvertrauen auch auf den Platz. Ein schnelles Break gab Sicherheit und Selbstvertrauen.

Vor den Augen von Bundestrainer Torben Beltz zeigte Lys zunächst einen hochkonzentrierten Auftritt, bewegte sich gut und zwang ihre Kontrahentin immer wieder zu Fehlern. Von diesen profitierte sie auch, als die Partie nach einem Re-Break zu kippen drohte. Lys blieb ruhig und holte sich den Satz.

Lys verliert den Faden und wirft den Schläger

Im zweiten Durchgang lief es dann nicht mehr rund. Auch mental hatte Lys große Probleme. So warf die Deutsche nach einem verlorenen Ballwechsel unter anderem aus Frust ihren Schläger auf den Platz.

Zu null verlor Lys dann das entscheidende Aufschlagspiel und damit den Satz. Anschließend spielte Cirstea ihre Erfahrung aus.