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Marihuana-Gestank bei den US-Open: "Das willst du wirklich nicht"

Marihuana-Wirbel bei den US Open

Auch nach dem Abschluss der Rasensaison ist Gras für die Tennis-Asse ein brennendes Thema - vor allem in der Nase. Gleich mehrere britische Tennisspielerinnen schlagen bei den US Open wegen des Geruchs nach Marihuana Alarm.
Carlos Alcaraz feiert nach langer Verletzungspause ausgerechnet bei den US Open sein Comeback. Boris Becker und Andrea Petkovic diskutieren im Podcast, ob der Zeitpunkt für den Spanier zu früh kommt.
Auch nach dem Abschluss der Rasensaison ist Gras für die Tennis-Asse ein brennendes Thema - vor allem in der Nase. Gleich mehrere britische Tennisspielerinnen schlagen bei den US Open wegen des Geruchs nach Marihuana Alarm.

Der Geruch von Marihuana wird bei den US Open zum Störfaktor – und verärgert mehrere britische Spielerinnen. Obwohl auf dem Gelände des USTA Billie Jean King National Tennis Center nicht geraucht werden darf, zieht das Aroma laut Betroffenen von draußen auf einige Außen- und Trainingsplätze.

Zur Erklärung: Der Konsum von Marihuana ist in New York legal, und das Gelände der US Open liegt neben dem Corona Park.

Katie Boulter, die britische Nummer eins, beschrieb das Problem im Interview mit The Guardian deutlich: „Ja, ich habe es erlebt. Du gehst zu den Trainingsplätzen, und unten bei den Park-Courts riechst du es ziemlich oft. Ich bin kein riesiger Fan davon.“ Auch während eines Matches habe sie den Geruch schon wahrgenommen.

Boulter erklärte die unmittelbare Auswirkung auf den Wettkampf: „Es ist etwas, das ich nicht mitten im Match riechen möchte. Ich versuche, mich zu fokussieren, und dann reißt es dich aus dem Moment – das willst du wirklich nicht. Du brauchst keine Ablenkungen.“ Sie verwies zudem darauf, dass sich „viele Spieler“ auf bestimmten Courts beschwert hätten.

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Tennis: Jones erzählt Gras-Anekdote aus dem Vorjahr

Fran Jones, die britische Nummer drei, erinnerte sich bei The Guardian an ihre Erstrunden-Erfahrung im vergangenen Jahr: „Letztes Jahr habe ich in meiner ersten Runde einen Witz darüber gemacht und zu einem Typen gesagt: ‚Ist das normal?‘. Weil ich im Stadion war, und es liegt neben einem Park. Er sagt: ‚Ja‘. Und ich dachte: ‚Kein Wunder, dass ich ziemlich gut spiele.‘ Dieses Jahr werde ich sagen: ‚Nein, Konzentration, Konzentration!’“

Harriet Dart, die wie Jones durch die Qualifikation kam, nahm es pragmatisch: „Ich meine, das ist New York. Es ist überall, wo du herumläufst, oder? Es ist halt so und für alle gleich.“ (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)

Die USTA teilte in einem Statement an The Guardian mit: „Auch wenn wir nicht kontrollieren können, was außerhalb des Geländes des USTA Billie Jean King National Tennis Center passiert, bleiben wir wachsam, während wir dies aufrechterhalten.“

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.