Katie Boulter geht mit einer ungewöhnlichen Beschwerde in die am Sonntag beginnenden US Open. Die britische Nummer eins sagte der BBC, sie werde auf der Anlage immer wieder vom Geruch nach Cannabis gestört. Die 60. der Weltrangliste trifft zum Auftakt auf die Amerikanerin Carol Lee. (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)
US Open: Tennis-Star beschwert sich über Cannabisgeruch
US Open: Beschwerde über Cannabisgeruch
„Ich bin nicht wirklich ein Fan“, erklärte Boulter der BBC. „Ich habe diesen Geruch schon einmal während eines Matches wahrgenommen. Das ist etwas, das ich nicht riechen möchte. Ich versuche mich zu konzentrieren und offensichtlich reißt es mich aus meiner Blase.“
Boulter legte nach: „Darauf könnte man gut verzichten, wir brauchen keine Ablenkungen.“
Der Cannabisgeruch auf einzelnen Courts ist beim Grand Slam in New York seit 2021 ein wiederkehrendes Thema – seit der Legalisierung für über 21-Jährige.
Zwar ist der Konsum auf dem Turniergelände untersagt, als mögliche Ursache gelten jedoch die angrenzenden Bereiche des Corona Park. Auch Novak Djokovic und Casper Ruud hatten den Geruch bereits öffentlich kritisiert.
USTA will Rauchentwicklung eindämmen
Wie die BBC berichtet, arbeitet die USTA als Turnierveranstalter nach eigenen Angaben mit der örtlichen Polizei und dem Parkdienst zusammen, um das Rauchen in der Umgebung der Anlage zu reduzieren.
Ziel sei es, die Belastung an den Zugängen und rund um die Courts zu minimieren.
Für Spielerinnen wie Boulter bleibt das Thema damit ein Faktor, der die Konzentration im Match spürbar beeinflussen kann.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.