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Becker sorgt sich um Djokovic: "So kann es nicht weitergehen"

Becker sorgt sich um Djokovic

Boris Becker coachte einst Novak Djokovic. Das bittere Aus des Serben bei den US Open tut Becker "in der Seele weh".
Novak Djokovic muss sich bei seinem Erstrunden-Aus bei den US Open übergeben und kämpft während des Matches immer wieder mit den Tränen.
Boris Becker coachte einst Novak Djokovic. Das bittere Aus des Serben bei den US Open tut Becker "in der Seele weh".

Schmerzen, Tränen und konditionelle Probleme: Boris Becker hat sich besorgt um die Gesundheit von Novak Djokovic gezeigt und öffentlich über ein mögliches Karriereende des serbischen Tennis-Superstars spekuliert. „So kann es nicht weitergehen – das tut mir in der Seele weh“, sagte Becker bei Sporteurope.tv: „Dafür ist er ein zu großer Superstar, deswegen wird er sich genau überlegen, wie es weitergeht.“

Rekordmann Djokovic (39) hatte sich bei seinem Erstrunden-Aus bei den US Open in bedenklicher Verfassung präsentiert, sich mehrfach übergeben und mit Tränen in den Augen auf dem Platz gestanden. „Ich habe jeden Moment auf dem Court gehasst“, sagte er im Nachhinein. (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)

Becker: Djokovic „muss sich Gedanken machen über die Zukunft“

„Er muss sich Gedanken machen über die Zukunft“, befand Becker nun: „Ich hätte eine Idee, aber die sage ich nicht on air, sondern überlege nochmal ein bisschen. Irgendwann ist es eben auch vorbei, dann ist die Frage, wo schafft man diesen Schritt.“

Becker hatte Djokovic zwischen 2013 und 2016 drei Jahre lang gecoacht – in dieser Zeit holte der Serbe sechs seiner 24 Grand-Slam-Titel. Der 39-Jährige schaffte es im Januar nach einem Sieg über Jannik Sinner sogar noch einmal in das Finale der Australian Open, das er gegen Carlos Alcaraz verlor. In Wimbledon erreichte er das Halbfinale.

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