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US-Open-Held verrät Erstaunliches

Alex Michelsen schreibt bei den US Open seine persönliche Erfolgsgeschichte. Der US-Amerikaner steht im Viertelfinale und überrascht mit bemerkenswerten Einblicken in seinen ungewöhnlichen Weg an die Weltspitze.
Auch Frances Tiafoe hat das Achtelfinale bei den US Open gemeistert! Der US-Amerikaner schlägt Daniil Medvedev glatt in drei Sätzen und trifft im Viertelfinale nun auf seinen Landsmann Alex Michelsen.
Alex Michelsen schreibt bei den US Open seine persönliche Erfolgsgeschichte. Der US-Amerikaner steht im Viertelfinale und überrascht mit bemerkenswerten Einblicken in seinen ungewöhnlichen Weg an die Weltspitze.

Alex Michelsen hat bei den US Open erstmals ein Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreicht und damit seinen bislang größten Karriereerfolg gefeiert. Der 22 Jahre alte Amerikaner trifft nun auf Landsmann Frances Tiafoe und hat auf dem Weg dorthin noch keinen Satz abgegeben.

Nach seinem Achtelfinaleinzug blickte Michelsen auf seinen außergewöhnlichen Werdegang zurück. Noch vor wenigen Jahren hat er nicht einmal an eine große Karriere gedacht.

Michelsen dachte nie an eine Profikarriere

„Niemand hat mir wirklich gesagt, dass ich Profi werden könnte, bis ich 16 war. Zuhause wurde nie darüber gesprochen. Es war nie Thema. Kein Trainer hat das erwähnt. Niemand hat es angesprochen. Es war nie wirklich eine Idee für mich“, erklärte die aktuelle Nummer 46 der Weltrangliste.

Erst ein Trainer habe ihm damals eine große Zukunft zugetraut. „Ich glaube, du kannst zu den Top 100 der Welt gehören“, habe dieser gesagt. Michelsens Antwort damals: „Nein.“ Wenige Jahre später sollte sich die Prognose bewahrheiten.

Der Kalifornier sieht seinen Erfolg als Ergebnis harter Arbeit. Zwar komme der Viertelfinaleinzug für ihn etwas überraschend, völlig unerwartet sei er aber nicht.

„Ich liebe es, unter dem Radar zu bleiben“

„Ich arbeite seit Jahren wie verrückt für diesen Sport“, sagte Michelsen. „Es überrascht mich ein wenig, dass es jetzt so gekommen ist, aber ich hatte immer das Gefühl, dass dieser Moment irgendwann kommen würde.“

Als Vorteil empfindet er, bislang nicht im Mittelpunkt des medialen Interesses gestanden zu haben. In den USA stehen stattdessen Ben Shelton, Taylor Fritz oder Tiafoe im Fokus der Medien. Für Michelsen ist das gar kein Problem. „Ich liebe es, unter dem Radar zu bleiben.“

Im Viertelfinale wartet nun mit Tiafoe eine große Herausforderung. Gegen seinen Landsmann verlor Michelsen bislang beide Duelle. Dennoch reist er mit viel Selbstvertrauen an, nachdem er bei den US Open die bislang stärkste Grand-Slam-Woche seiner Karriere erlebt.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt