Marc Casadó steht laut Angaben aus seinem Umfeld vor dem Abschied vom FC Barcelona. Zuletzt hatte die spanische Zeitung ABC über das Interesse von Real Betis berichtet. Aus dem Verein heißt es jedoch, es habe keine jüngsten Kontakte mit den Katalanen gegeben.
Transfermarkt: Barca-Juwel in die Bundesliga?
Barca-Juwel in die Bundesliga?
Betis gibt demnach lediglich zu, vor einigen Wochen eine Anfrage gestellt zu haben. Dabei soll Barcelona eine Ablöse von 30 Millionen Euro verlangt haben. In dem Bericht wird zudem betont, dass Betis weder das Budget für einen Transfer noch den finanziellen Spielraum habe, um Casadós Gehalt zu stemmen.
Mischt Leverkusen bei Casadó mit?
Als derzeit wichtigste Wege gelten laut dem Bericht zwei Optionen: Bayer Leverkusen und Besiktas. Die Rheinländer sollen zuletzt deutlich konkreter geworden sein. Für Casadó ist die Bundesliga unter anderem wegen der sportlichen Perspektive attraktiv. In Leverkusen arbeitet in dieser Saison Trainer Carles Martínez, der den Mittelfeldspieler gut kennt.
Aus Barcelona wird außerdem berichtet, dass Besiktas den Druck erhöht und sein Interesse „sehr deutlich“ bekundet hat. Der türkische Klub soll allerdings eher zu einer Leihe tendieren, statt die geforderte Ablöse zu zahlen.
Darüber hinaus soll es auch lose Anfragen aus der Premier League gegeben haben, wobei der FC Everton genannt wird.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.