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Saints mit Angebot von Porno-Seite

Saints mit Angebot von Porno-Seite

Die New Orleans Saints sind auf der Suche nach einem neuen Namenssponsor für den Superdome. Die erste Offerte kommt von einem kuriosen Anbieter.
Ob die College-Ligen wie geplant im Herbst starten ist noch nicht geklärt
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© Getty Images
. SPORT1
von SPORT1
22.05.2020 | 18:08 Uhr

Die New Orleans Saints sind auf der Suche nach einem neuen Namenssponsor für ihren Mercedes-Benz Superdome.

Seit 2011 hat der Automobilhersteller die Namensrechte am Stadion in New Orleans. Doch 2021 läuft der Vertrag aus und soll auch nicht verlängert werden. 

GLENDALE, ARIZONA - DECEMBER 08: Running back David Johnson #31 of the Arizona Cardinals rushes the football against the Pittsburgh Steelers during the NFL game at State Farm Stadium on December 08, 2019 in Glendale, Arizona. The Steelers defeated the Cardinals 23-17. (Photo by Christian Petersen/Getty Images)
NEW ORLEANS, LA - FEBRUARY 03:  Joe Flacco #5 of the Baltimore Ravens attempts to escape a pass rush by Ahmad Brooks #55 of the San Francisco 49ers during Super Bowl XLVII at the Mercedes-Benz Superdome on February 3, 2013 in New Orleans, Louisiana. The Ravens won 34-31. (Photo by Chris Graythen/Getty Images)
Jacksonville Jaguars starting quarterback Rob Johnson looks to pass during first quarter action against the San Francisco 49ers 18 August.  Johnson threw four touchdown passes in his three quarters of play to beat the 49ers 28-20.          AFP PHOTOS/Monica M. DAVEY  AFP PHOTOS/mmd (Photo by MONICA DAVEY / AFP) (Photo by MONICA DAVEY/AFP via Getty Images)
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Nun haben die Saints ein erstes Angebot erhalten - und zwar ein kurioses. Das Online-Portal Stripchat, ein Anbieter von pornografischen Livestreams, offerierte wohl 15 Millionen US-Dollar, damit die Saints ab 2021 im "Stripchat Superdome" spielen würden. 

"New Orleans ist die Partyhauptstadt von Amerika. Als eine der führenden Seiten für Erwachsenen-Filme mit durchschnittlich über 60 Millionen Besuchern pro Monat wissen wir ein oder zwei Dinge darüber, wie man sich amüsiert.", heiß es in einem Statement. Von den Saints äußerte sich zu dem Angebot bislang noch niemand.  

Zum Vergleich: Mercedes-Benz zahlte im Jahr 2011 50 bis 60 Millionen Dollar, um sich die Namensrechte für zehn Jahre zu sichern.