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Biathlon: Karriereende? Denise Herrmann verkündet Entscheidung - DSV-Star macht weiter

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Biathlon: Karriereende? Denise Herrmann verkündet Entscheidung - DSV-Star macht weiter

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Herrmann-Entschluss über Karriere steht

Herrmann-Entschluss über Karriere steht

Denise Herrmann will ihre Karriere fortsetzen. Die Heim-WM in Oberhof ist ein großes Ziel für die 33-Jährige.
Winter mit Olympischen Spielen sind traditionell ein guter Zeitpunkt, um die Karriere zu beenden. Im Biathlon hören nicht nur Lesser, Hammerschmidt und Horchler auf, sondern ingesamt gleich 31 Sportler.
SID
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von SID

Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann wird ihre Karriere bis zur Heim-WM 2023 in Oberhof fortsetzen.

„Das Trainingsjahr beginnt traditionell am 1. Mai, somit liegen die ersten Trainingstage bereits hinter mir“, schrieb die 33-Jährige bei Instagram: „Wintersportler werden ja bekanntlich im Sommer gemacht. Der erste Muskelkater ist schon deutlich spürbar. Dennoch: Die Freude für die tägliche Schinderei ist groß, und ich brenne für die Heim-WM in Oberhof mit Euch Fans!“

Zuletzt hatte Herrmann die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Laufbahn offen gelassen, auch die personellen Veränderungen in der sportlichen Leitung ließen sie zögern. „Um Höchstleistungen bringen zu können, muss einiges stimmen“, hatte die Oberwiesenthalerin der Sächsischen Zeitung gesagt: „Und wenn man wie ich schon einige Jahre dabei ist, weiß man, was da alles konkret stimmen muss. Wenn das gegeben ist, schließe ich nicht aus, dass ich noch ein bisschen was dranhänge an meine Karriere.“

Heim-WM das „Riesenziel“

In der Sportlichen Leitung war Bernd Eisenbichler zuletzt von Felix Bitterling ersetzt worden, im Trainerteam bei den Damen erhielt Cheftrainer Kristian Mehringer Unterstützung vom Norweger Sverre Olsbu Röiseland, dem Ehemann von Gesamtweltcupsiegerin Marte Olsbu Röiseland.

Ihre Zukunftsentscheidung traf Herrmann schließlich im Urlaub in Abu Dhabi mit ihrem Partner Thomas Wick. Die Weltmeisterschaft im Februar in Oberhof sei nun das „Riesenziel“.

Mit Erik Lesser war bereits ein Leistungsträger der deutschen Biathleten nach dem vergangenen Winter zurückgetreten.


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