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Wintersport: FIS-Boss feiert „Win-Win-Situation“

FIS-Boss feiert „Win-Win-Situation“

Die FIS bekommt Zuwachs. Die Freeride World Tour fusioniert mit dem internationalen Skiverband und sieht darin einen Meilenstein für die eigene Entwicklung.
Maria Höfl-Riesch berichtet im „SKI & BERGE: Das DSV Magazin“ von ihrem Gastauftritt beim "Traumschiff" und über ihre besondere sportliche Verbindung mit dem Drehort in Lappland.
Die FIS bekommt Zuwachs. Die Freeride World Tour fusioniert mit dem internationalen Skiverband und sieht darin einen Meilenstein für die eigene Entwicklung.

Die Freeride World Tour FWT und der Internationale Skiverband FIS werden künftig gemeinsame Wege gehen.

Die FWT sprach von einem „Meilenstein“. Für die Freeride-Athleten und die Event-Veranstalter bedeute „die Fusion mit dem größten internationalen Wintersportverband einen besseren Zugang zu Unterstützung, eine größere Sichtbarkeit und zusätzliche Ressourcen, die es der FWT und all ihren Akteuren ermöglichen werden, zu wachsen“, sagte FWT-Chef Nicolas Hale-Woods. (NEWS: Alles zum Wintersport)

Für FIS-Präsident Johan Eliasch ist es eine „Win-Win-Situation für alle Parteien, weil die FIS der FWT großes Wachstumspotenzial und die Chance bietet, auf einer größeren Bühne zu wachsen.

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Durch den Zusammenschluss mit der FWT wird die FIS eine der aufregendsten und dynamischsten Wintersportarten in ihr Portfolio aufnehmen.“

Die FWT sei, so Eliasch weiter, „eine äußerst professionelle Tour, die atemberaubende Action und ein für die FIS völlig neues Element des Skifahrens und Snowboardens bietet“. Er würde die FWT „liebend gerne zukünftig auf der olympischen Bühne sehen“.

Der ehemalige Alpinfahrer Mattias Hargin, seit Jahren bei der FWT am Start, glaubt, „dass es dem Sport mehr Anerkennung und damit auch viele Vorteile bringen wird“.

Es werde „interessant sein zu sehen, wohin uns das führt“. FWT-Legende Reine Barkered freut sich auf „die zukünftigen Möglichkeiten für Athleten, die in der Welt des Freeride unterwegs sind“.