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WM-Enttäuschung für deutsche Curler

WM-Enttäuschung für deutsche Curler

Die Titelkämpfe bei der WM enden mit einer bitteren Negativserie für die deutschen Curler. Bereits bei Olympia wurden die Medaillenspiele nicht erreicht.
Die WM endet für Deutschland mit einer Negativserie
Die WM endet für Deutschland mit einer Negativserie
© AFP/SID/TIZIANA FABI
Die Titelkämpfe bei der WM enden mit einer bitteren Negativserie für die deutschen Curler. Bereits bei Olympia wurden die Medaillenspiele nicht erreicht.

Die deutschen Curler haben die WM in den USA auf dem neunten Rang unter 13 Teilnehmern abgeschlossen. Die Auswahl um Skip Marc Muskatewitz verlor zum Abschluss der Vorrunde mit 5:9 gegen China sowie 2:9 gegen Kanada und beendete damit die Titelkämpfe in Ogden/Utah mit sechs Niederlagen in Serie. Bereits vor den letzten beiden Partien waren die Playoffs nicht mehr erreichbar.

Letztlich hatte das Team des Deutschen Curling-Verbandes eine Bilanz von vier Siegen und acht Niederlagen, für den erhofften Platz unter den besten Sechs hätte es acht Erfolge gebraucht.

Negativserie macht deutsche Hoffnungen zunichte

Die besten beiden Mannschaften der Round Robin zogen direkt in die Vorschlussrunde ein, die Teams auf den Plätzen drei bis sechs spielen in Playoff-Duellen um zwei weitere Tickets. Das Endspiel steigt am Samstag.

Schon bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo hatte die deutsche Auswahl mit Platz sieben in der Round Robin die Medaillenspiele knapp verpasst. Bei der WM hatten Muskatewitz und Co. eigentlich einen guten Start hingelegt, doch die abschließende Negativserie mit Niederlagen gegen Schottland (4:10), die Schweiz (6:7), Japan (4:10), Schweden (3:8) und nun eben China und Kanada machte alle Hoffnungen zunichte.