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Wilhelm warnt nach Loginov-Razzia

Wilhelm warnt nach Loginov-Razzia

Sprint-Weltmeister Alexander Loginov muss sich während der WM einer Hotelzimmer-Durchsuchung unterziehen. Kati Wilhem warnt derweil die Konkurrenz.
Bei der Biathlon-WM in Antholz durchsucht die Polizei das russische Quartier. Weltmeister Alexander Loginov zeigt sich über das Vorgehen bei der Razzia verärgert.
Sportinformationsdienst
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von Sportinformationsdienst

Die frühere Biathlon-Weltmeisterin Kati Wilhelm sieht eine Razzia wie jüngst während der WM in Antholz beim Russen Alexander Loginov als probates Mittel im Kampf gegen Doping.

"Vielleicht jagt das dem ein oder anderen einen größeren Schrecken ein als nur eine Urinprobe der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur, d. Red.). Es ist auch ein Warnschuss an alle", sagte Wilhelm im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online.de.

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Loginov wird Sprint-Weltmeister - Hotelzimmer-Durchsuchung am Samstag 

Am frühen Samstagmorgen hatte die Polizei am Rande der Titelkämpfe auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bozen unter anderem das Hotelzimmer des ehemaligen russischen Dopingsünders durchsucht.

Nur eine Woche zuvor hatte Loginov, der 2014 des Epo-Dopings überführt und für zwei Jahre gesperrt worden war, mit seinem überraschenden WM-Titel im Sprint schon die Gemüter erhitzt.

"Auf was ich immer noch bei ihm warte, ist ein Zeichen von Reue oder eine Entschuldigung. Das würde auch gut bei den Konkurrenten ankommen", sagte die dreimalige Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin Wilhelm über Loginov.