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Biathlon in Ruhpolding: Denise Herrmann verzichtet auf Verfolgung am Sonntag

Deutscher Star lässt Verfolgung aus

Denise Herrmann nimmt nicht an der Verfolgung beim Heim-Weltcup in Ruhpolding teil. Mit der Staffel am Freitag sei „die letzte intensive Einheit abgeschlossen“.
Denise Herrmann verzichtet auf die Verfolgung in Ruhpolding
Denise Herrmann verzichtet auf die Verfolgung in Ruhpolding
© Imago
Denise Herrmann nimmt nicht an der Verfolgung beim Heim-Weltcup in Ruhpolding teil. Mit der Staffel am Freitag sei „die letzte intensive Einheit abgeschlossen“.

Die deutsche Medaillenhoffnung Denise Herrmann wird die Verfolgung beim Heim-Weltcup in Ruhpolding planmäßig auslassen.

Das teilte der Deutsche Skiverband (DSV) vor dem Rennen am Sonntag mit.

Drei Wochen vor den Olympischen Spielen in Peking (4. bis 20. Februar) gilt der Fokus nun einem zweiwöchigen Aufbau „inklusive Wettkampf in der Höhe als Vorbelastung“.

Mit der Staffel am Freitag, als die DSV-Frauen ohne die coronageschwächte Frontfrau Franziska Preuß auf dem vierten Platz gelandet waren, „wurde die letzte intensive Einheit abgeschlossen“, die Trainingsplanung sei jetzt auf Olympia ausgerichtet.

Biathlon: Olympia in Peking steht bevor

Im Sprint war Herrmann am Mittwoch auf dem enttäuschenden 24. Platz gelandet, der Rückstand der Lokalmatadorin betrug 1:27 Minuten.

Für Herrmann geht es am Montag mit der Olympia-Einkleidung in München weiter. Dann steht die Generalprobe in Antholz auf dem Programm, wo Herrmann für den Massenstart am Sonntag plant.

Am 31. Januar fliegt das DSV-Team von Frankfurt nach Peking.