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Nach Preuß und Wierer: Nächste prominente Biathletin hört auf

Nächste prominente Biathletin hört auf

Nach Dorothea Wierer und Franziska Preuß wird ein weiteres langjähriges Mitglied des Biathlon-Weltcups seine Karriere beenden. Allerdings erst am Ende dieser Saison.
Im olympischen Massenstart geht Franziska Preuß zum letzten Mal in ihrer Karriere bei einem Biathlon-Rennen an den Start. Nach dem Zieleinlauf wird es emotional, weil auch eine weitere Biathlon-Legende Abschied nimmt.
Nach Dorothea Wierer und Franziska Preuß wird ein weiteres langjähriges Mitglied des Biathlon-Weltcups seine Karriere beenden. Allerdings erst am Ende dieser Saison.

Wie bereits Dorothea Wierer und Franziska Preuß wird auch Paulina Batovska Fialkova ihre Biathlon-Karriere beenden. Die 33-jährige Slowakin kündigte in einer Videobotschaft auf Instagram jedoch an, die laufende Saison noch zu Ende bestreiten zu wollen.

„Ich sage heute nicht auf Wiedersehen, sondern danke“, betonte die 33-Jährige und fügte hinzu: „Mein ganzes Leben drehte sich um diesen Sport. Biathlon hat mich geprägt – vom ersten Kindertraining bis zu den Podestplätzen im Weltcup. In meiner Karriere habe ich so gut wie alles erlebt.“

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Batovska Fialkova gab 2011 ihr Debüt im Weltcup und zählt damit zu den erfahrensten Biathletinnen im Feld. Ihr persönliches Glück, so sagte sie, habe sich dabei nicht allein in Erfolgen und Siegen gezeigt: „Siege findet man oft in den kleinen Dingen des Alltags.“

Biathlon: Batovska Fialkova konnte bei Olympia nicht mehr glänzen

Die Slowakin gehörte in ihrer Karriere immer wieder phasenweise zur erweiterten Weltspitze. Ihre stärkste Saison erlebte sie im Winter 2018/19: Sechsmal stand sie auf dem Podium und belegte im Gesamtweltcup einen starken sechsten Rang. In der laufenden Saison waren zwei fünfte Plätze in Le Grand-Bornand ihre besten Resultate.

Zuletzt bei den Olympischen Winterspielen konnte Batovska Fialkova allerdings nicht mehr in den Kampf um die Spitzenplätze eingreifen. In der Verfolgung wurde sie 25., im Einzel sowie im Sprint belegte sie jeweils Rang 40.