Biathlon>

Macht Olympiasiegerin endgültig Schluss?

Macht Olympiasiegerin endgültig Schluss?

Nach ihrem Rücktritt 2019 kam Biathlon-Olympiasiegerin Anastasiya Kuzmina vier Jahre später zurück in den Weltcup. Beendet die Slowakin nun ihre Karriere endgültig?
Anastasiya Kuzmina gewann dreimal Gold bei den Olympischen Winterspielen
Anastasiya Kuzmina gewann dreimal Gold bei den Olympischen Winterspielen
© IMAGO/Fotostand
Nach ihrem Rücktritt 2019 kam Biathlon-Olympiasiegerin Anastasiya Kuzmina vier Jahre später zurück in den Weltcup. Beendet die Slowakin nun ihre Karriere endgültig?

War es das für Anastasiya Kuzmina? Nach dem letzten Weltcuprennen in Oslo am vergangenen Wochenende hat sich die dreimalige Biathlon-Olympiasiegerin auf Instagram emotional zu Wort gemeldet und ihr Karriereende angedeutet.

„Das ist das Ende. Das ist das Ende der Saison 25/26. Kein schönes Ende, aber ein Hauptgrund, um über das Weitermachen nachzudenken“, schrieb die 41-Jährige. Dazu postete sie zum einen sportliche Bilder aus der Loipe, aber auch ein paar nachdenkliche Momente.

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

2019 erstes Karriereende

Das letzte Saisonrennen in Norwegen, die Verfolgung über die 10 Kilometer, beendete die Slowakin nur auf dem 49. Platz, sie kam mit über vier Minuten Rückstand auf die Siegerin Hanna Öberg ins Ziel. Den Gesamtweltcup schloss Kuzmina auf Rang 65 ab – zu wenig für ihre Vorstellungen.

Bereits 2019 beendete der Biathlon-Star seine Karriere, aber kehrte nach vier Jahren wieder zurück. Seither konnte sie aber keine nennenswerten Erfolge mehr feiern. Nun könnte endgültig Schluss für die 41-Jährige sein.

In ihrer Karriere gewann Kuzmina dreimal Gold bei den Olympischen Winterspielen (2010/Sprint, 2014/Sprint & 2018/Massenstart) sowie einmal bei der Weltmeisterschaft 2019 im Sprint.