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Neue Aufgabe für Biathlon-Legende

Neue Aufgabe für Biathlon-Legende

Biathlon-Legende Johannes Thingnes Bö geht nach seinem Karriereende neue Wege. Der Rekordweltmeister steigt in die Gastronomie ein und plant die Eröffnung einer Bar.
Joshua Kimmich hat die Biathleten bei den Olympischen Winterspielen in Antholz besucht. Das freut auch die norwegische Legende Johannes Thingnes Bö, wie er im exklusiven SPORT1-Interview im Adidas-Haus in Cortina verrät.
Biathlon-Legende Johannes Thingnes Bö geht nach seinem Karriereende neue Wege. Der Rekordweltmeister steigt in die Gastronomie ein und plant die Eröffnung einer Bar.

Johannes Thingnes Bö sorgt auch nach seinem Karriereende für Schlagzeilen. Der frühere norwegische Biathlon-Star hat einen neuen Job – und wagt dabei einen überraschenden Schritt abseits des Sports. Künftig wird der fünfmalige Olympiasieger als Gastronom tätig sein.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Hedda sowie Gastronomin Mari Söbye Östlid plant der 32-Jährige die Eröffnung einer Bar im norwegischen Kongsvinger, rund 80 Kilometer nordöstlich von Oslo. Dort sollen ab Herbst unter anderem Wein und Snacks angeboten werden. Auf Instagram ist das Projekt bereits zu finden.

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Bö scherzt: Biathlon „war einfach zu leicht“

„Seitdem ich zurückgetreten bin, denke ich ständig darüber nach, ob es möglich ist, etwas Eigenes aufzubauen, meinen eigenen Arbeitsplatz“, sagte Bö im Gespräch mit der norwegischen Zeitung Dagbladet und fügte hinzu: „Das ist eine komplett neue Herausforderung für uns, eine neue Richtung, die wir einschlagen. Es fühlt sich ein bisschen wie die Saisonvorbereitung an.“

Die neue Aufgabe schätzt der Norweger dabei keineswegs als leicht ein – im Gegenteil. „Meine Karriere als Biathlet war nur ein Sprungbrett. Das war einfach zu leicht. Das hier wird richtig hart“, lachte Bö, der seine Biathlon-Karriere nach dem Winter 2024/25 beendet hatte.

Zuvor war unter anderem als TV-Experte tätig. Nun folgt mit dem Einstieg in die Gastronomie das nächste Kapitel seiner beruflichen Laufbahn – auch wenn er selbst klarstellt: „Aber ich werde kein Barkeeper sein.“