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Böses Erwachen für Biathletin Magnusson

Böses Erwachen für Biathletin

Nach ihrem Sieg vom Vortag erlebt Anna Magnusson bei den schwedischen Sommermeisterschaften ein Debakel.
Anna Magnusson erlebte einen schwachen Tag
Anna Magnusson erlebte einen schwachen Tag
© IMAGO/Bildbyran
Nach ihrem Sieg vom Vortag erlebt Anna Magnusson bei den schwedischen Sommermeisterschaften ein Debakel.

Was für ein bitterer Tag Anna Magnusson! Der die Weltcup-Biathletin erlebte bei der schwedischen Sommermeisterschaft im Sprint ein Rennen zum Vergessen.

Die sonst so starke Magnusson traf am Schießstand nur vier ihrer zehn Schüsse und hatte so trotz einer guten Laufleistung nichts mit den Podiumsplätzen zu tun. Am Ende landete sie auf einem enttäuschenden 16. Platz.

Das Ergebnis war speziell deshalb so überraschend, da sie am Vortag noch eine starke Leistung gezeigt hatte. Im Einzel traf sie 17 ihrer 20 Schüsse und sicherte sich so mit 46,4 Sekunden Vorsprung auf Elvira Öberg (15/20 Treffern) die Goldmedaille.

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Von dieser starken Leistung war im Sprint dann nicht mehr viel übrig. Besser lief es dagegen für Öberg, die sich den Titel sicherte. Über 7,5 km setzte sich die Schwedin in Östersund mit neun von zehn Treffern durch und unterstrich früh ihre Ambitionen.

Öberg übernahm vom ersten Zwischenstand an das Kommando und brachte ihre Führung auch am Schießstand ins Ziel. Lediglich eine Scheibe ließ sie im Stehendanschlag stehen – am Ende stand ein Vorsprung von 44 Sekunden.

Johanna Skottheim (8/10 Treffer) sicherte sich hinter Öberg Silber. Dahinter komplettierte Ella Halvarsson (8/10) als Dritte das Podium, 46,1 Sekunden hinter der Siegerin.

Hinter dem Spitzentrio präsentierte sich das Feld eng gestaffelt, mehrere Läuferinnen zahlten jedoch am Schießstand Lehrgeld. Johanna Nordqvist (6/10) schob sich trotz vier Fehlern noch auf Platz vier. Auch Anna-Karin Heijdenberg (6/10) und Anna Hedström (6/10) reihten sich in die Verfolgergruppe ein.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.