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Lamparter hofft nach Sturz noch auf WM-Start

Lamparter hofft noch auf WM-Start

Der Kombinierer hatte sich einen Knöchelbruch und einen Riss der Syndesmose im rechten Knöchel zugezogen.
Der Kombinierer hatte sich einen Knöchelbruch und einen Riss der Syndesmose im rechten Knöchel zugezogen.

Der zweimalige Kombinations-Weltmeister Johannes Lamparter hat nach seinem schweren Trainingssturz die Hoffnung auf eine Rückkehr im kommenden Winter noch nicht aufgegeben. Seine Ziele seien ein Start beim Triple im heimischen Seefeld (29. bis 31. Januar) und der WM im schwedischen Falun (24. Februar bis 7. März). „Ich bin guter Dinge, dass das bis dahin wieder gut ausschauen kann“, sagte der Österreicher.

Lamparter hatte sich einen Knöchelbruch und einen Riss der Syndesmose im rechten Knöchel zugezogen, zudem wurde eine Innenbandzerrung im rechten Knie diagnostiziert. Der Gesamtweltcupsieger der vergangenen Saison wurde am Freitag operiert.

Der 24-Jährige hatte im Februar bei den zumindest vorerst letzten Olympischen Winterspielen für Nordische Kombinierer zweimal Silber und einmal Bronze gewonnen.