Planungssicherheit für die Rodel-Elite: Der Weltverband FIL hat einen vollständigen Wettkampfkalender bis zu den Olympischen Spielen 2030 in den französischen Alpen veröffentlicht. Damit setze die FIL „ein klares Zeichen für Stabilität, Transparenz und Verlässlichkeit im internationalen Rodelsport“, sagte FIL-Präsident Einars Fogelis. Der Vier-Jahres-Kalender soll Athletinnen und Athleten, Veranstaltern und Medienpartnern „maximale“ Planungssicherheit bieten.
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Rodel-Weltverband setzt "klares Zeichen"
Rodel-Weltverband mit „klarem Zeichen“
Die FIL setzt laut Präsident Einars Fogelis „ein klares Zeichen für Stabilität, Transparenz und Verlässlichkeit im internationalen Rodelsport“.
Demnach steigt der Auftakt der kommenden Weltcupsaison für die Rodlerinnen und Rodler um den Einsitzer-Olympiasieger Max Langenhan Ende November in Winterberg, ehe im Dezember eine Rückkehr zu den Olympiabahnen in Pyeongchang (Südkorea/2018) und Yanqing (China/2022) ansteht. Saisonhighlight ist die WM im Februar 2027 in Innsbruck-Igls - hinter der Verfügbarkeit der Bahn stehen nach baulichen Fehlern bei einer Modernisierung aber noch Fragezeichen.
Das gilt auch für die WM 2028, die auf der im Wiederaufbau befindlichen Bahn am Königssee stattfinden soll. Der Eiskanal in Cortina d’Ampezzo, jüngst Schauplatz der olympischen Schlittenwettbewerbe, gehört bis 2030 dreimal zum Weltcup-Programm.