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Corona-Wirbel im Ski-Weltcup

Corona-Wirbel im Ski-Weltcup

Mehrere falsch positive Corona-Tests halten den alpinen Ski-Weltcup in Atem. Es geht um zehn Fälle.
Im „SKI & BERGE: Das DSV Magazin“ auf SPORT1 spricht Ruth Hofmann mit Skirennläufer Josef "Pepi" Ferstl über das Thema Wintersport in all seinen Facetten.
SID
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von SID

Mehrere falsch positive Corona-Tests haben den alpinen Ski-Weltcup in Atem gehalten.

Wie der Weltverband FIS mitteilte, habe es am Rande der Männer-Rennen in Lake Louise/Kanada im Rahmen der turnusmäßigen PCR-Testungen gleich zehn Fälle gegeben. Damit stand zunächst die Weiterreise der kompletten Ski-„Blase“ in die USA in Frage.

Alle Betroffenen seien sofort isoliert und erneut getestet worden. Bei neun von ihnen erwies sich dabei das erste Ergebnis als falsch positiv. Der einzige wirkliche Corona-Fall habe kaum Kontakt zu anderen gehabt, hieß es von der FIS weiter.

Daher könne die Tour ihr Programm in Beaver Creek planmäßig fortsetzen. Die an COVID-19 erkrankte Person muss für zehn Tage in Quarantäne.

In Beaver Creek stehen nach den beiden wetterbedingten Absagen von Lake Louise vier Rennen an - je zwei Abfahrten und Super-G. In Lake Louise starten derweil die Frauen um die WM-Zweite Kira Weidle ihre Speed-Saison.