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Ski Alpin: Kreuzbandriss-Drama um italienische Hoffnung setzt sich fort

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Ski Alpin: Kreuzbandriss-Drama um italienische Hoffnung setzt sich fort

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Kreuzbandriss-Drama setzt sich fort

Kreuzbandriss-Drama setzt sich fort

Martina Peterlini wollte nach ihrer schweren Verletzung im Olympia-Winter in Levi wieder voll angreifen. Doch ein erneuter Rückschlag bremst sie aus.
Im „SKI & BERGE: Das DSV Magazin“ bemängelt DSV-Sportvorstand Wolfgang Maier die damaligen scharfen Maßnahmen der deutschen Corona-Politik im Hinblick auf Wintersport und Nachwuchsarbeit.
. SPORT1
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von SPORT1

Im vergangenen Jahr platzte ihr Olympia-Traum dramatisch, nun wollte die italienische Slalom-Fahrerinnen Martina Peterlini nach ihrem schweren Kreuzbandriss vor knapp einem Jahr wieder voll angreifen.

Doch beim Sieg von Mikaela Shiffrin stand ihr Name nicht auf der Startliste, ihre Verletzungsgeschichte erfuhr eine ungewollte Fortsetzung: En erneuter operativer Eingriff in ihrem lädierten Knie ist zuletzt nötig geworden.

So teilte der Verband mit, dass die 25-Jährige „nach einer Knorpeloperation an ihrem linken Knie, die vor drei Wochen durchgeführt wurde, mit der Physiotherapie begonnen“ habe.

Martina Peterlini zeigt sich geknickt

„Leider laufen die Dinge nicht immer so, wie wir es wollen. Egal, wie sehr wir uns bemühen, manche Dinge lassen sich nicht kontrollieren“, teilte Peterlini auf ihrem Instagram-Kanal mit. So sei ihr Knie immer „noch nicht bei 100 Prozent“.

Martina Peterlini fällt weiter aus
Martina Peterlini fällt weiter aus

Wann sie in den Weltcup zurückkehrt, ist noch offen. So soll sie die Rennen in Killington definitiv verpassen, könnte aber zum Heimrennen in Sestriere Mitte Dezember wieder fit sein.

Die Hoffnungen in die junge Fahrerinnen sind groß. Bei der Weltmeisterschaft vor zwei Jahren wurde sie bereits gute 19. und schaffte es wenig später auf Platz sieben im Weltcup-Rennen im slowakischen Jasna.

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