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Ski Alpin: Kurioses TV-Interview mit Ski-Star

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Ski Alpin: Kurioses TV-Interview mit Ski-Star

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Kurioses TV-Interview mit Ski-Star

Michelle Gisin erlebt beim Ski-Alpin-Weltcup im US-amerikanischen Killington einen kuriosen TV-Moment. Eine Reporterin des SRF leistet sich einen Interview-Fauxpas - der Gisin zum Schmunzeln bringt.
Im „SKI & BERGE: Das DSV Magazin“ auf SPORT1 verrät Skirennläufer Linus Straßer, wieso sich seine Sichtweise auf den Sport im Laufe der Jahre verändert hat und welche Bedeutung dabei auch die Geburt seiner Tochter hatte.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Ski-Star Michelle Gisin hat beim Ski-Alpin-Weltcup im US-amerikanischen Killington am Wochenende einen kuriosen TV-Moment erlebt. Die Schweizerin fuhr nach dem ersten Durchgang im Slalom-Wettbewerb auf Platz zehn und kam anschließend zum obligatorischen Interview im Schweizer Fernsehen.

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SRF-Reporterin Ellade Ossola begann, Gisin über ihren ersten Lauf zu befragen - ehe die Reporterin das Interview auf kuriose Art und Weise selbst unterbrach.

„Michelle Gisin, gestern haben Sie gesagt, Sie haben den richtigen Flow im Riesenslalom wiedergefunden. Ist das wieder im ... jetzt, ähm ...“, beendete Ossola stotternd ihre Fragestellung und blickte selbst mit einem Lächeln in die TV-Kamera - vermutlich in der Annahme, dass dieser Teil nicht ausgestrahlt werden soll.

Gisin schmunzelt über Interview-Fauxpas

Das wurde er allerdings, was auch Gisin mit einem breiten Grinsen erkannte. Anschließend witzelten beide über den Interview-Fauxpas und fuhren mit dem kurzen Gespräch fort.

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Ossola stellte die Frage, ob die Ski-Athletin auch im Slalom wieder ihren Flow gefunden habe, erneut und Gisin antwortete dieses Mal mit einem Grinsen im Gesicht. „Ja, das ist mega cool. Ich kann jetzt wieder mehr agieren (im Gegensatz zu den ersten Slaloms in Levi; Anm. d. Red.). Das ist sehr positiv und freut mich mega.“

Die 29-Jährige fuhr im zweiten Durchgang noch auf Rang sechs, der Sieg ging einmal mehr an Ski-Superstar Mikaela Shiffrin. DSV-Athletin Lena Dürr verpasste das Podium nur knapp, die 32-Jährige beendete das Rennen auf dem vierten Platz.