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Rennabbruch bei windigen Wasserspielen in Bansko

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Rennabbruch bei windigen Wasserspielen in Bansko

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Rennabbruch in Bulgarien!

Der Weltcup-Slalom im bulgarischen Bansko wird nach 31 Startern abgebrochen. Die äußeren Umstände am Fuße des Piringebirges lassen kein faires Rennen zu.
Slalom-Spezialist Linus Straßer
Slalom-Spezialist Linus Straßer
© AFP/SID/JEFF PACHOUD
. SID
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von SID

Schnee und Regen, dazu irregulär viel Wind: Der Weltcup-Slalom im bulgarischen Bansko wurde am Sonntag nach 31 Startern abgebrochen. Die äußeren Umstände am Fuße des Piringebirges ließen kein faires Rennen zu.

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„Es ist ein Outdoor-Sport, das gehört dazu, aber es ist auf jeden Fall grenzwertig“, sagte Shootingstar Linus Straßer nach seinem Lauf und Zwischenrang sieben in der ARD: „Es regnet wie die Sau, dazu der Wind - das liegt nicht in meiner Kraft.“

Wie zahlreiche andere Athleten litt Straßer unter den widrigsten Verhältnissen. Als der Münchner mit der ungünstigen Nummer 7 ins Rennen ging, war die Piste von Schnee und Regen schon stark aufgeweicht. Als Siebter hatte er 1,40 Sekunden Rückstand auf den führenden Olympiasieger Clement Noel aus Frankreich. Sebastian Holzmann war zum Zeitpunkt des Abbruchs 19. (+3,47).

„Es war kein schlechter Lauf“, sagte Straßer, „aber du kommst nicht richtig vom Fleck, weil du an die Spur gebunden bist. Das heißt, du fährst mehr Weg.“ Und das kostet Zeit. Eine bessere Position war so nicht mehr möglich.

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Die Athleten mit den niedrigsten Startnummern waren klar im Vorteil. Noel hatte die 2, der Norweger Timon Haugan, der als Erster auf die Piste gegangen war, lag direkt hinter ihm.