Kristoffer Jakobsen war mehr als nur frustriert! Der Schwede ging beim WM-Slalom in Saalbach-Hinterglemm mit Startnummer elf ins Rennen, fädelte aber schon nach 15 Sekunden ein und schied aus.
Aus nach 15 Sekunden: Kapitaler Wutausbruch bei Ski-WM!
Kapitaler Wutausbruch bei Ski-WM
Wie sehr ihn dieser Ausfall ärgerte, sahen die TV-Zuschauer nur wenige Minuten später. Da zeigten Zeitlupen, wie Jakobsen noch auf der Strecke seinen Helm abnahm und voller Wut seinen Skistock auf seinem linken Oberschenkel zerbrach.
Auch als er im Ziel ankam, war der Zorn des 30-Jährigen noch nicht verflogen. Voller Wut schmiss er seinen Helm zu Boden, packte seinen zweiten Stock und machte auch aus diesem Kleinholz.
„Da muss der Stecken dran glauben. Da siehst du mal, was da alles an Emotionen drinsteckt“, kommentierte TV-Experte Fritz Dopfer bei Eurosport den Wutausbruch des Schweden.
Jakobsen wird während der WM Vater
Jakobsen weilte bereits in Österreich bei der WM, als er Vater wurde und deswegen zurück in die Heimat zu Frau und Kind reiste. Anschließend ging es wieder nach Saalbach-Hinterglemm.
Ob die Aufregung der vergangenen Tage ihm die nötige Konzentration im Stangenwald raubte, ist allerdings reine Spekulation.