Henrik Kristoffersen hat in seiner Karriere 34 Weltcupsiege, 102 Podestplätze, zwei Weltmeistertitel und drei Olympiamedaillen gesammelt. Doch den emotionalsten Moment erlebte der Norweger abseits der Piste: Am 25. Juli 2026 kam sein zweites Kind zur Welt. Ehefrau Tonje brachte Tochter Linnea zur Welt, Sohn Emil (drei Jahre) wurde großer Bruder.
Ski-Star berichtet von Horror: „Hatte Angst um meine Frau“
Ski-Star: „Hatte Angst um meine Frau“
Was als perfekte Geburt begann, bekam einen bedrohlichen Schatten. Kristoffersen schilderte gegenüber dem Dagbladet, dass es nach der Entbindung unerwartete Komplikationen gab. In einem Blutgefäß im Eileiter bildete sich ein Gerinnsel – ein „sehr, sehr seltenes Phänomen“, wie es die Ärzte dem Ski-Star erklärten.
Kristoffersen bangte um seine Frau
Die Diagnose traf Kristoffersen spürbar. „Es war zu keinem Zeitpunkt extrem dramatisch, aber ich hatte Angst um meine Frau“, sagte er Dagbladet. Nach der Diagnose sei schnell reagiert worden, insgesamt habe es nur anderthalb Stunden gedauert, bis Tonje Kristoffersen die erste Injektion mit Blutverdünner erhalten habe.
Tonje Kristoffersen musste danach noch eine Weile im Spital bleiben. „Inzwischen ist sie wieder zu Hause und ihr geht es gut“, betonte Henrik Kristoffersen. Für den Weltcup-Star blieb die Situation dennoch ein Einschnitt – trotz aller Routine im Umgang mit Druck und Risiko.
Ob sie den Vorfall öffentlich machen, besprachen beide lange. „Wir haben entschieden, dass es in Ordnung ist, darüber zu sprechen. Das Leben ist nämlich nicht immer ein Zuckerschlecken“, erklärte Kristoffersen dem Dagbladet.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.