Die Langlauf-WM soll künftig jedes Jahr stattfinden, sofern kein Olympia-Winter ansteht. Das hat der Weltverband FIS beschlossen – nach einem Modell, das es im Biathlon bereits gibt. Ab 2032 soll die neue Taktung gelten, zugleich lässt die FIS offen, die Änderung schon ab 2028 umzusetzen.
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Ausgerechnet der dominierende Athlet der Szene stellt sich gegen den Plan. „Ich bin skeptisch gegenüber einer WM jedes Jahr“, sagte Johannes Hösflot Kläbo bei NRK. Der Norweger betonte: „Eine WM muss so speziell sein, dass sie etwas bedeutet.“
Kläbo fürchtet, dass der Reiz des Höhepunkts verwässert. „Ich bin nicht überzeugt, dass der Biathlon mit einer jährlichen WM das Richtige macht. Das könnte den Wert der WM mindern“, erklärte er und zog den Vergleich zu Olympia: „Olympische Spielen bewahren ihren Wert sehr gut, indem sie alle vier Jahre ausgetragen werden.“
Auch Schweden zeigt sich überrascht
Er schätze zwar „den Gedanken, dass man neu denkt. Aber trotzdem ist mein erster Gedanke, dass ich skeptisch gegenüber einer jährlichen WM bin“.
Überrumpelt zeigte sich auch der schwedische Verband. „Das ist nichts, was wir vorangetrieben haben. Ich habe nicht gehört, dass die Frage auf dem Tisch gelegen hat, und war überrascht“, sagte Schwedens neuer Langlauf-Chef Niklas Jonsson bei SVT.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.