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Skiflug-WM: DSV-Adler um Karl Geiger fliegen zu Silber, Slowenien gewinnt Gold

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Skiflug-WM: DSV-Adler um Karl Geiger fliegen zu Silber, Slowenien gewinnt Gold

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Traumflug bei deutschem WM-Coup

Den deutschen Skispringern gelingt zum Abschluss der Skiflug-WM ein Medaillencoup! Karl Geiger und Co. fliegen im Team-Wettbewerb aufs Podest.
In der vorerst letzten Episode trifft die ehemalige Top-Biathletin Laura Dahlmeier auf einen alten Viessmann Weggefährten, Georg "Schorsch" Hackl. 
Bei einer gemeinsamen Skitour am Jenner im Berchtesgadener Land tauschen sich die beiden ehemaligen Spitzensportler aus und Schorsch Hackl berichtet ihr von seinen persönlichen Erfahrungen mit innovativen Viessmann Klimalösungen, die er daheim verbaut hat.
. SPORT1
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von SPORT1

Erfolgreicher Abschluss für die DSV-Adler bei der Skiflug-WM!

Die deutschen Skispringer um den entthronten Weltmeister Karl Geiger haben im Mannschafts-Wettbewerb im norwegischen Vikersund die Silbermedaille gewonnen.

Geiger, der im Einzel Achter geworden war, sicherte mit dem letzten deutschen Sprung auf gewaltige 238,0 m den zweiten Platz. „Ich bin so voll Adrenalin und Glücksgefühlen, schwitze ungemein“, sagte der 29-Jährige direkt im Anschluss in der ARD.

„Dass der Karl nochmal so eine Granate raushaut, ist mega“, freute sich Markus Eisenbichler. Auch Bundestrainer Stefan Horngacher lobte: „Das war definitiv der beste Sprung von Karl, den er hier gemacht hat.“ Der 52-Jährige gratulierte dem gesamten deutschen Team und sprach von einer verdienten Silbermedaille.

Slowenien fliegt allen davon

Der Rückstand der DSV-Adler, die auf 1583,5 Punkte kamen, auf die überlegenen Gewinner aus Slowenien (1711,5) war mit umgerechnet 106 Metern aber deutlich. Norwegen mit dem frischgebackenen Weltmeister Marius Lindvik holte Bronze (1559,6) vor Österreich mit Weltrekordler Stefan Kraft - weil Lindvik im letzten Sprung im Vergleich zu Kraft die entscheidenden Meter wettmachte.

Noch nie haben die DSV-Adler den Titel im Team geholt, nun gab es zum vierten Mal Silber bei den vergangenen fünf Auflagen.

Geiger zeigte sich weiter verbessert und flog auf gute 222,0 m im ersten Durchgang. Über seinen zweiten Flug sagte der Oberstdorfer: „Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und voll drauf gehalten.“ Das zahlte sich am Ende aus.

Der deutsche Rekordhalter Markus Eisenbichler (Siegsdorf) ließ im ersten Durchgang mit 211,5 einige Meter liegen, kämpfte sich dann auf 213,0 m. Andreas Wellinger (Ruhpolding) glänzte mit starken 226,5 m im ersten Durchgang und 206,5 bei ganz schwierigen schwierigen Bedingungen im Finale. Routinier Severin Freund (Rastbüchl), 2014 im tschechischen Harrachov Weltmeister, fiel mit 211,5 und 201,0 m leicht ab.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)