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Vierschanzentournee: Schwerer Sturz mit bitteren Folgen

Schwerer Sturz bei der Tournee

Am Rande der Vierschanzentournee kommt es zu einem schweren Sturz mit Folgen.
Artti Aigro ist im Training schwer gestürzt
Artti Aigro ist im Training schwer gestürzt
© IMAGO/Geisser
Am Rande der Vierschanzentournee kommt es zu einem schweren Sturz mit Folgen.

Die Qualifikation für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen ist von einem schweren Sturz überschattet worden.

Noch im Training war der Este Artti Aigro zu Fall gekommen. Nach einem ordentlichen ersten Sprung hatte er im zweiten Versuch schon in der Luft leichte Probleme. Bei der Landung verlor er die Kontrolle und kam hart auf dem Boden auf.

Der 26-Jährige musste mit dem Schlitten aus dem Anlauf gebracht werden. Aigro zog sich eine Teilruptur des Innenbandes im linken Knie und eine Fraktur im linken Fuß zu, ihm droht das Olympia-Aus.

Bitter: Der Springer selbst war offenbar erst davon ausgegangen, dass er sich keinen Bruch zugezogen hatte. Dies teilte er einem Eurosport-Reporter mit. Später stellte sich diese Annahme aber leider als Irrtum heraus.