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Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang geht der Norovirus um © Getty Images
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Die Organisatoren der Olympischen Spiele haben weiter große Probleme damit, den Norovirus einzudämmen. Die Athleten blieben aber bisher offenbar verschont.

Das Norovirus hält die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang auch am Vorabend der Eröffnungsfeier unter Spannung (SERVICE: Der Zeitplan von Olympia).

Wie das Organisationskomitee (POCOG) mitteilte, hat sich die Zahl der Patienten einen Tag vor Beginn der Spiele um 42 auf 128 erhöht. Sportler sollen weiterhin nicht infiziert worden sein.

Von den neuen Fällen am Donnerstag entfielen acht auf die Regionen Pyeongchang (drei) und Gangneung (fünf), wo sich die meisten Wettkampfstätten befinden. Die Zahl der Fälle in diesen Gebieten ist damit auf 31 gestiegen (Pyeongchang elf, Gangneung 20) (SERVICE: Der Liveticker für Olympia).

Das Norovirus verursacht neben anderen Symptomen Erbrechen und Magenkrämpfe und ist hoch ansteckend. Die Organisatoren in Pyeongchang versuchen alles, um eine Ausbreitung auf die Athleten zu verhindern (SERVICE: Der Medaillenspiegel bei Olympia).

Bei der Leichtathletik-WM in London im vergangenen Sommer hatten sich Athleten aus mehreren Ländern mit dem Virus angesteckt, einige von ihnen konnten am Ende nicht mehr an den Wettkämpfen teilnehmen.

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