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Thomas Bach ist weiterhin von der Olympia-Austragung überzeugt
Thomas Bach ist weiterhin von der Olympia-Austragung überzeugt © AFP/SID/Archiv/Fabrice COFFRINI
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IOC-Präsident Thomas Bach ist trotz der anhaltenden Coronakrise von der Olympia-Austragung in Tokio überzeugt.

IOC-Präsident Thomas Bach hat trotz der anhaltenden Coronakrise ein klares Bekenntnis zur Austragung der Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) abgegeben.

"Der Kampf gegen das Virus ist ein harter Kampf", sagte Bach zu Beginn der 137. IOC-Session in seiner Begrüßungsrede, "aber wir werden in dieser Schlacht wie olympische Athleten kämpfen."

Bach, der am Mittwoch für vier weitere Jahre in seinem Amt bestätigt wird, verwies bei seinen kämpferischen Worten auch auf die Erklärung der G20-Staaten, die im November dem IOC volle Unterstützung für Olympia in Tokio und in Peking 2022 zusicherten. Das ermutige das IOC "mit voller Kraft" daran zu arbeiten, die Spiele von Tokio zu einem "Manifest der Sicherheit für Frieden, Solidarität und Widerstand im Kampf gegen die Pandemie" zu machen.

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Absolute Priorität für Tokio bleibe die Sicherheit für alle Beteiligten, erklärte Bach. Das IOC stehe "Schulter an Schulter" an der Seite seiner japanischen Partner. "Tokio bleibt die am besten vorbereitete Stadt", meinte Bach und fügt an: "Wir haben keinen Grund, daran zu zweifeln, das die Eröffnungszeremonie am 23. Juli in Tokio stattfinden wird."

Bach betonte, dass sich alle Beteiligten auf Einschränkungen gefasst machen müssten, man höre bei den weiteren Planungen genau auf die Wissenschaft. Bach verwies darauf, dass in den letzten Monaten trotz Corona 270 sportliche Großevents mit insgesamt 30.000 Athleten stattgefunden hätten. Nirgendwo habe sich dabei ein Ausbruchsherd für Corona ergeben.

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