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In Belarus herrscht Unmut wegen Sanktionen für das NOK
In Belarus herrscht Unmut wegen Sanktionen für das NOK © AFP/GETTYIMAGES/SID/FABRICE COFFRINI
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In Belarus hat die Verlängerung der sportpolitischen Sanktionen des IOC gegen das Nationale Olympische Komitee (NOK) des Landes Kritik ausgelöst.

In Belarus hat die Verlängerung der sportpolitischen Sanktionen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gegen das Nationale Olympische Komitee (NOK) des Landes Unverständnis und Kritik ausgelöst.

"Wir betrachten die Position des IOC als komplett grundlos", erklärte das Minsker NOK: "Wir sind überzeugt, dass die Entscheidung vollkommen politisch motiviert ist und damit gegen das Prinzip des unpolitischen Sports verstößt."

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Das IOC hatte am Montag Wiktor Lukaschenko die Anerkennung als neuem belarussischen NOK-Chef verweigert.

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Zuvor hatte Lukaschenkos Vater und Staatschef Alexander Lukaschenko das Gremium angeführt, war jedoch aufgrund seines autokratischen Regierungsstils in IOC-Kreisen zur "Persona non grata" erklärt worden. Zudem bestätigte das IOC wegen politischer Diskriminierung regimekritischer Spitzenathleten in Belarus weitere Maßnahmen einschließlich der Einstellung praktisch aller finanziellen Zuwendungen an das NOK.

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