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Florian Wellbrock unterstützt Zuschauerregulierungen
Florian Wellbrock unterstützt Zuschauerregulierungen © AFP/SID/RONNY HARTMANN
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Für Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock wären Olympische Sommerspiele mit wenigen oder gar keinen Zuschauern kein Problem.

Für Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock wären Olympische Sommerspiele mit wenigen oder gar keinen Zuschauern kein Problem. Es würde "mir tatsächlich gar nichts" vom Olympiatraum nehmen, sagte der 23-Jährige im Interview mit der Welt: "Olympia ist für mich im Kern der Wettkampf mit anderen Sportlern." 

Der (Teil-)Ausschluss von Zuschauern ist für Wellbrock "auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, um Risiken zu minimieren". Zumindest Zuschauer aus dem Ausland werden bei den Sommerspielen (23. Juli bis 8. August) nicht erlaubt sein.  

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Die Diskussionen um die Austragung der Sommerspiele und die Sicherheit der Athleten in Tokio angesichts der Corona-Pandemie treiben auch Wellbrock um. "Ich beschäftige mich natürlich damit. Aber ich hoffe und glaube daran, dass die die Organisatoren vor Ort ein effektives Hygienekonzept aufstellen und dementsprechend nicht nur für uns Sportler, sondern für alle Beteiligten sicherer Spiele in Tokio stattfinden", sagte der Magdeburger.

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Für Wellbrock werden es die zweiten Olympischen Spiele, 2016 in Rio de Janeiro war er bei seiner Premiere als 18-Jährige mit Platz 32 im Vorlauf über 1500 m gescheitert.

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