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Christoph Vogelsang wurde Zweiter beim Super High Roller, Ole Schemion (l.) Vierter
Christoph Vogelsang wurde Zweiter beim Super High Roller, Ole Schemion (l.) Vierter © PokerStars, Neil Stoddart, Rational Intellectual LtD
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Christoph Vogelsang muss sich beim Super High Roller der EPT in Monte Carlo nur knapp geschlagen geben. Sein Preisgeld liegt dennoch im siebenstelligen Bereich

Christoph Vogelsang hat das hochkarätig besetzte Super High Roller Event der European Poker Tour in Monte Carlo auf dem starken zweiten Platz beendet.

Im Heads-Up musste sich der 32-Jährige dem Kanadier Sam Greenwood beugen. Für Greenwood war es bereits der vierter Erfolg bei einem High Roller in diesem Jahr.

Vogelsang, der als Chipleader in den Finaltag ging, kassierte 1.046.000 Euro und festigte damit in der Rangliste der erfolgreichsten deutschen Turnierspieler mit jetzt bei Live-Turnieren annähernd erspielten 13,9 Millionen Euro den zweiten Platz hinter Fedor Holz.

Den Großteil dieser Summe spielte der Münsterländer 2017 beim Super High Roller Bowl in Las Vegas, dem teuersten Turnier des Jahres mit einem Buy-In von 300.000 Dollar, ein: Sechs Millionen Dollar.

Schemion landet im Geld

Mit Ole Schemion spielte sich ein weiterer Deutscher an den Final Table. Als Vierter nahm er 513.000 Euro mit nach Hause.

Vor dem Geld mussten sich unter anderem Dominik Nitsche, Rainer Kempe, Jan-Eric Schwippert, Koray Aldemir, Eric Seidel und Titelverteidiger Bryn Kinney verabschieden.

PokerStars Championship in Monte Carlo - Tag 3

Der Buy-In von 100.000 Euro wurde 46 Mal bezahlt, der Gesamtpreispool lag bei 4.462.920 Euro. Die ersten sechs Plätze wurden bezahlt

Die Top 6 und ihre Preisgelder im Überblick:

1. Sam Greenwood (Kanada): 1.520.000 Euro
2. Christoph Vogelsang (Deutschland): 1.046.000 Euro
3. Ali Reza Fatehi (Iran): 669.920 Euro
4. Ole Schemion (Deutschland): 513.000 Euro
5. Justin Bonomo (USA): 401.000 Euro
6. Isaac Haxton (USA): 313.000 Euro

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