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Luka Pubernik wähnt sich als Sieger der 5. Etappe des Giro d'Italia und reißt jubelnd die Hände in die Höhe. Dann erfährt er, dass noch eine Runde zu fahren ist.

Böses Erwachen nach dem vermeintlich größten Erfolg seines Lebens: Der slowenische Radprofi Luka Pibernik ist am Mittwoch auf der fünften Etappe des 100. Giro d'Italia zum Sieg gesprintet - dachte er zumindest.

Der mit breiter Brust jubelnde Pibernik hatte aber schlicht ignoriert, dass nach der Zieldurchfahrt im sizilianischen Messina noch eine weitere Runde zu fahren war.

Erst als das Feld am sparsam dreinblickenden 23-Jährigen unbeeindruckt vorbeiradelte, bemerkte Pribernik sein Missgeschick - mit dem Rennausgang hatte der Teamkollege von Titelverteidiger Vincenzo Nibali dann nichts mehr zu tun. Es siegte der Kolumbianer Fernando Gaviria.

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