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Tony Martin bei der Tour de Romandie
Tony Martin bei der Tour de Romandie © AFP/SID/FABRICE COFFRINI
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Der frühere Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin (Cottbus) hat bei der Tour de Romandie ein solides Comeback nach seiner Ellbogen-Operation gegeben.

Der frühere Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin (Cottbus) hat bei der Tour de Romandie ein solides Comeback nach seiner Ellbogen-Operation gegeben. Beim Prolog erreichte der Jumbo-Visma-Fahrer nach der Genesung von den Folgen seines Sturzes bei der Paris-Nizza-Fernfahrt im vorigen Monat in seiner Spezialdisziplin den 23. Platz mit 20 Sekunden Rückstand auf den Sieger Rohan Dennis. 

Der Australier war auf den vier Kilometern im Kampf gegen die Uhr in 5:26 Minuten der Schnellste. Beim Dreifach-Erfolg des INEOS-Teams hatte Dennis neun Sekunden Vorsprung auf seine zeitgleichen Stallkollegen Geraint Thomas (Großbritannien) und Richie Porte (Australien).

Die Tour de Romandie gilt als wichtige Vorbereitung für den Giro d'Italia (8. Mai bis 30. Mai) und führt über insgesamt fünf Etappen nach Freiburg, wo das Zeitfahren am Sonntag den Abschluss bildet. Zu den Favoriten zählt neben Thomas und Porte auch der Kolumbianer Miguel Angel Lopez vom Team Movistar. Im letzten Jahr war die Tour de Romandie aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden. Primoz Roglic, Sieger der Tour 2019, schont sich für die Tour de France und geht daher in diesem Jahr nicht in der Schweiz an den Start.

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