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Bei der Tour de France kommt es schon während der ersten Etappe zu vielen Stürzen. Nicht alle haben mit den schwierigen Wetter-Bedingungen zu tun.

Bei der diesjährigen Tour de France werden deutlich weniger Radsport-Begeisterte am Straßenrand erwartet als sonst. 

Die Corona-Pandemie macht das übliche Fan-Aufkommen unmöglich. Trotzdem stellen die teils unvorsichtigen und übermütigen Zuschauer für die Fahrer auch bei der 107. Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt wieder eine echte Gefahr dar. 

Das wurde schon auf der ersten Etappe deutlich, als ein Selfie-Jäger für einen Massensturz sorgte, bei dem gleich 20 weitere Athleten unsanft zu Boden gingen. Dies wird aus der Instagram-Story des italienischen Radrennfahrers Domenico Pozzovivo (NTT) klar. 

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Darin berichtete der Fahrer von einem Fan, der sich bei dem Versuch, ein Selfie zu machen über die Strecken-Absperrung beugte und ihn mit dem Smartphone am Helm traf. Dies habe den 37-Jährigen aus der Balance und schließlich zum Sturz gebracht, was zu einer Kettenreaktion führte. 

Doch nicht nur die Fans, auch das Wetter sorgen für ein wahres Sturz-Chaos beim Auftakt-Event - mehrere Fahrer mussten bereits verletzt die Segel streichen

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