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Jockey John Velazquez (l.) und Hengst Medina Spirit
Jockey John Velazquez (l.) und Hengst Medina Spirit © GETTY IMAGES/AFP/SID/ANDY LYONS
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Der Hengst Medina Spirit hat die 147. Austragung des Galopp-Klassikers Kentucky Derby gewonnen und seinen Trainer Bob Baffert zum Rekordhalter gemacht

Der Hengst Medina Spirit hat die 147. Austragung des Galopp-Klassikers Kentucky Derby gewonnen und seinen Trainer Bob Baffert zum alleinigen Rekordhalter gemacht. Für den 68-Jährigen war es der siebte Sieg beim "Run for the Roses", im vergangenen Jahr hatte er durch den Erfolg von Authentic die Rekordmarke von Ben Jones egalisiert.

Medina Spirit hatte bereits früh die Führung übernommen und diese bis ins Ziel nicht mehr abgegeben. Jockey war der Puerto-Ricaner John Velazquez, der im Vorjahr auch Authentic zum Sieg geritten hatte. Für Velazquez war es der vierte Triumph im Kentucky Derby insgesamt. Bereits 2011 und 2017 war der 49-Jährige in Louisville erfolgreich.

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"Ich kann nicht glauben, dass er das Rennen gewonnen hat", sagte Baffert über sein Erfolgspferd, "dieses kleine Pferd, es hatte soviel Mumm." Bafferts Strategie war zuvor voll aufgegangen, das Rennen von vorne zu laufen. "John war in perfekter Position, und wenn er führt, dann kämpft er", sagte der Trainer.

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Der favorisierte Essential Quality wurde im ersten Rennen um die legendäre Triple Crown am Ende nur Vierter hinter Mandaloun und Hot Rod Charlie. Die anderen beiden Rennen um die begehrte Krone sind die Preakness Stakes und die Belmont Stakes. Baffert hat sich die Triple Crown bereits zweimal gesichert: 2015 mit American Pharoah und 2018 mit Justify.

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